Irland, 1. Auflage (1998)
Aktualisiert 25/5/2004
Die nachfolgenden Informationen ergänzen die Angaben im Reiseführer. Achtung: Das Update sollte in Verbindung mit dem Text im Buch gelesen werden und bezieht sich nur auf die angegebene Auflage, nicht jedoch auf ältere Auflagen. (Falls man im Besitz einer älteren Auflage ist, ist es sehr empfehlenswert, sich vor Reiseantritt die neueste Auflage zu beschaffen.) Die Informationen im Update basieren auf Zuschriften an den Verlag. Sunflower Books stellt diese Informationen in gutem Glauben zur Verfügung, übernimmt jedoch keine Verantwortung für deren inhaltliche Richtigkeit. Sofern nicht anders angegeben, wurden die Informationen im Update nicht vom Autor oder Verlag überprüft. Man sollte daher zwar Warnhinweise beachten, jedoch Vorschläge für neue oder veränderte Routen mit der nötigen Vorsicht lesen. Alle Angaben sind datiert; man sollte daran denken, dass einige der älteren Angaben bereits schon wieder veraltet sein können. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns aufgrund Ihrer Reise aktuelle Hinweise zum Update übermitteln könnten. Bitte schicken Sie Ihre Hinweise auf Englisch oder Deutsch per eMail (bitte keine Anhänge) an: pat@sunflowerbooks.co.uk
Seite 6: Auf Gälisch heißt es richtig Céad mile faílte!
Autotouren: Wenn man alle Autotouren abfährt, die übrigens sehr genau beschrieben sind, kann man sagen in den schönsten Ecken des Landes gewesen zu sein. Auch die Picknickplätze bieten tolle Aussichten oder ein paar erholsame Minuten. Wir sind insgesamt ca. 2000 Meilen unterwegs gewesen. Ankunft in Dublin, über die Wicklow Mountains, Südküste entlang, Westküste hoch bis Sligo und zurück nach Dublin. Also 11 von Ihren 12 Vorschlägen ganz oder zumindest z. T. gefahren. Wenn man alle Autotouren abfährt, die übrigens sehr genau beschrieben sind, kann man sagen in den schönsten Ecken des Landes gewesen zu sein. Auch die Picknickplätze bieten tolle Aussichten oder ein paar erholsame Minuten. Wir sind insgesamt ca. 2000 Meilen unterwegs gewesen. Ankunft in Dublin, über die Wicklow Mountains, Südküste entlang, Westküste hoch bis Sligo und zurück nach Dublin. Also 11 von Ihren 12 Vorschlägen ganz oder zumindest z. T. gefahren. (Zuschrift, 5/04)
Autotour 6: Die Straße zu der ,,geschützten Bucht" (beschrieben neben dem Foto auf Seite 38) ist beschildert ,,no heavy vehicles"; es führt zwischen dem Parkplatz und Derrynane House nach rechts... Nach dem Lough Acoose hält man sich an einer Verzweigung rechts (nach Beaufort etc.). An der nächsten Verzweigung biegt man erneut nach rechts; hier stehen zwei braune Wegweiser: ,,Carrauntoohil 11 km" und ,,Gap of Dunloe 15 km". ACHTUNG: Durch die Gap of Dunloe führt eine Einbahnstraße, die jedoch für normale Fahrzeuge nicht befahrbar ist. Es gibt keine befahrbare Straße zwischen Kate Kearney's Cottage und der Molls Gap im Süden (die Autokarte ist falsch).
Autotour 10: Bei dieser Autotour ist die Brücke über den Erriff River mittlerweile zweispurig ausgebaut. (Zuschrift, 5/04)
Wanderung 6: Wie im Buch angegeben, wird für diese Wanderung, die über Privatgelände führt, eine kleine Gebühr erhoben. Die Eigentümer des Anwesens haben viele der Pfade anlegen lassen; die Gebühr schließt die Benutzung eines schönen Picknick- und Erholungsgebietes ein. Erfrischungen sind ebenfalls erhältlich. Obwohl die Wanderung kurz ist, kann man hier fast einen ganzen Tag verbringen. + Bei dieser Wanderung ist die Fahrt zum letzten Haus des Tals viel länger als im Buch beschrieben. Ein entsprechender Hinweis auf die Weglänge wäre gut. Außerdem werden dann am Parkplatz pro Erwachsenen 4 euros Gebühr erhoben. In unserem Fall haben wir also 8 euros bezahlt, was meines Erachtens mehr als eine geringe Gebühr ist. (Zuschrift, 5/04)
Wanderung 7: Im September war der Aufstieg am Torc Mountain aufgrund des dichten Rhododendron-Gehölzes fast unmöglich. Der Kurator von Muckross House erzählte uns, dass der Pfad aufgrund mangelnder Instandhaltung eigentlich gesperrt sei, aber wir sahen unterwegs keine Verbotsschilder. (Zuschrift, 10/99)
Wanderung 9: Wir würden diese Wanderung als leicht bis mittelschwer einstufen. Vom Parkplatz aus überquert man zunächst die Straße und geht an der Zufahrt zum Derrynane House vorbei. Nun folgt man dem Weg mit der Ausschilderung ,,Strand 100 m". (Holzsteg und Graben wird man kaum bemerken.) Hinter dem Altar Hill sahen wir keinen Parkplatz (möglicherweise, weil es Frühjahr war und nur wenige Autos unterwegs waren). Man biegt rechts auf den Pfad, der auf der Rückseite der Dünen zwischen Holzpfosten und Drahzäunen verläuft... Nachdem man Abbey Island besucht hat, kehrt man zum Kai zurück und geht auf das rechte Haus zu, das direkt oberhalb davon steht. Etwa 25 m vor dem Haus biegt man links auf einen Pfad ab. Hier steht kein Wegweiser, aber später ist der Pfad benannt... Der Pfad führt zu einem winzigen, leider verschmutzten Strand. Man überquert ihn und steigt Stufen empor, die grob in die Felsen gehauen sind. Während des Anstiegs geht man an allen rechts ansteigenden Pfaden vorbei... Nach der 2Std15Min-Stelle wandern wir geradeaus auf dem Pfad weiter, der nun bergabführt. Kurz danach biegt der Pfad scharf nach rechts und führt zu einer Steinmauer hinunter... Im Bell Gate hängt wieder eine Glocke. (Zuschrift, 4/98)
Wanderung 11: Leider ist diese Wanderung nicht mehr zugänglich (Schild am Startpunkt: ,,NO WALKERSALLOWED". (Zuschrift, 6/03)
Wanderung 12: Eine herrliche Wanderung mit umfassenden Ausblicken über den gesamten westlichen Teil der Dingle-Halbinsel. Der Abstieg zum Mount Eagle Lough ist ziemlich sumpfig und stellen-weise etwas anspruchsvoller. Zudem ist im Bereich von dessen nordöstlichen Ufer ein Stacheldrahtzaun zu überwinden, was etwas Geschick erfordert. Trotzdem sicherlich die reizvollere Alternative, als auf dem Aufstiegsweg wieder abzusteigen. (Zuschrift, 3/00)
Wanderung 13: Die niedrige Mauer am Klippenrand, über die man in der Nähe des Parkplatzes den angelegten Fußweg verläßt, muß überklettert werden; es gibt keine Trittleiter. Ein Mitglied unserer Wandergruppe erlitt hier einen Sturz. (Zuschrift, 10/98).
Wanderung 14: Wanderungen in der herrlichen Gegend des Burrens sind absolut empfehlenswert. Leider ist die von Ihnen vorgeschlagene Wanderung - insbesondere für Kinder - sehr lang. Wir haben deshalb folgende Alternative gewählt: Das Fahrzeug haben wir anstatt am Fanore Strand an der Straße, die ins Caher-Tal führt, geparkt (erspart hin und zurück eine halbe bis dreiviertel Stunde). Von dort aus wie beschrieben auf der Green Road um den Black Head herum. Einen erkennbaren Aufstiegsweg von der Green Road zum Ringfort haben wir nicht entdeckt. Wir sind deshalb weglos aufgestiegen und schließlich einer quer zum Hang verlaufenden Steinmauer entlang westwärts bis zum Ringfort gewandert. Von dort aus sind wir nicht, wie in Ihrer Beschreibung vorgeschlagen, auf den Gipfel des Dobhach Bhrainin aufgestiegen, sondern auf der Höhe des Ringforts bleibend, westlich um den Gipfel herum-gegangen und schließlich in das Caher-Tal abgestiegen (Gehzeit insgesamt ca. 4 Stunden). (Zuschrift, 3/00)