Peloponnes Süd
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Südlicher Peloponnes, 1. Auflage
(2003)
Aktualisiert 10/10/07
Umschlagfoto: In Wirklichkeit ist es aber die Kirche Agia
Sofia
Verkehr: Die Traglflächenboote nach Monemvasia und Neapoli fahren nicht mehr. (M. Cullen, 10/07)
Karten: Wir kommen gerade von einem Peloponnes-Urlaub zurück und hatten Ihren sehr guten Führer dabei. Wir haben danach etliche Wanderungen gemacht, vor allem in der Mani, und alle waren so schön wie beschrieben! Die Karten des griechischen Verlages Anavasi sind sehr zu empfehlen, wir finden sie besser als die von Road Editions. Es gibt die 1:25.000 inzwischen auch von der Region Kardamili/Stoupa und weiteren Teilen der Mani. Man bekommt die Karten auch in deutschen Fachbuchhandlungen (z.B. Geobuch in München). (Zuschrift, 5/05)
Autotouren: Es gibt 2 neue Autostrassen. zu Autotour 1 von Vasilitsi zur Hauptstraße nach Finikounda und zu Autotour 3 von Kotronas nach Koutari. (Zuschrift, 7/04)
Wanderung 4b: Am Beginn der Wanderung ist der weg total überwuchert. Am besten überquert man die Brücke (der Kalksteinbruch liegt rechts) und folgt 5Min einem unscheinbaren Weg an der anderen Bachseite zurück zum Bach. (Zuschrift, 11/04)
Wanderung 5: Nach den Waldbränden (Sommer 2007) ist diese Route nur schlecht begehbar. (M. Cullen, 10/07)
Wanderung 6: Es heisst : (Seite 51) ,,sollte man den Maultierpfad zum Weiler Pidadia hinaufgehen. Dazu überqueren wir die Schlucht auf der Betonbrücke und folgen dem Weg am linken Ufer des Baches hinauf". Es ist empfehlenswerter über die alte Brücke zu gehen und dem schönen sehr gut erhaltenen Maultierpfad zu folgen... Im weitern wird die Illusion geweckt, dass oben in Pigadia nur ein alter Hirte lebt und es sonst verlassen ist. Das ist nicht ganz so. Als wir (14.5.06) den einsamen Weg von der Pigadio- Brücke nach Pigadio hochgestiegen waren, glaubten wir auf ein stilles verwaistes Ruinendorf zu stossen. Ganz falsch! Da standen Autos herum, es wurde überall an den Häusern renvoviert. Leute aus Kalamata erzählten uns dass sie hier den Sommer verbringen, weil es kühler sie hier.Wir wurden auch spontan eingeladen zu einem Kaffee, als wir nach einem Restaurant fragten, das es nicht gibt.Den Schlüssel für die Kirche erhielten wir ebenfalls von einer Frau.Es lohnt sich die Kirche der Taxiarches innen anzuschauen. (e-mail, 6/06)
Wanderung 7: Zwischen 22Min und 30Min lassen wir ein kleinen Weg nach links unbeachtet. Die SCHULE (kurz vor der 2Std-Stelle) kann man leicht verpassen; besser: "Wir wenden uns nach rechts, am Westportal der Kirche vorbei, und nach knapp 100m biegen links auf einen Betonweg". An der 2Std05Min-Stelle: Wir überqueren die Hauptstraße und folgen direkt gegenüber einem steinigen Pfad zu einem Weg hinauf (2Std08Min). Hier biegen wir nach links und halten uns dann rechts bergauf (betoniert). An der 2Std25Min-Stelle gibt es kein Schild mehr. (e-Mail, 5/07)
Wanderung 9: nach der 2 Std. 40 Min.-Stelle heißt es: wir folgen der Straße 50m nach links..: wenn man noch ein paar Meter weiter geht, kommt man zu einer kleinen Brücke; direkt davor geht ein sehr bequemer Weg zur Bucht von Foneas hinunter! Gleich hinter der Brücke gibt es noch einen Weg, der ist aber nur am Anfang bequem, am Schluß muß man etwas klettern. (Zuschrift, 5/05) + An der MINIATURKAPELLE (1Std) geht man nichts am Eingang vorbei; man nimmt den Pfad rechts gleich vor dem Eingang (Wegmarkierungen)... Vor der 2Std-Stelle, bei der ODOS L KATSONH: Am Ende des Dorfes erreicht man eine betonierte T-Kreuzung: hier biegt man nach rechts. Der Betonweg biegt nach rechts (hier steht ein Bank mit Marmor-Deckplatte), wo man nach links auf einem Feldweg biegt (nach "Pfoneas Seashore" beschildert). Dieser Weg beschreibt eine leichte Linkskurve (2Std05Min) und wieder gehen wir geradeaus (kein grun Schild mehr) zwischen niedrigen Steinmauern... (e-Mail, 5/06)
Wanderung 11: "und passieren das Rathaus auf unserer linken Seite": diese Stelle ist nicht so gut beschrieben; den Telefonmasten in der Mitte gibt es nicht mehr, nach langem Suchen haben wir den direkt über dem Straßenbelag abgesägten Stumpf gefunden. Die Abzweigung von dort aus nach rechts ist eigentlich keine Betonstraße, sondern ein enger, betonierter Weg. 5 Minuten-Stelle: der bergab führende Pflasterweg ist völlig überwuchert, das Pflaster kaum mehr zu sehen. Man muß sich durch teilweise hüfthohes Gestrüpp kämpfen und auch mal unter überhängenden Kakteen durchkriechen. 10 Minuten-Stelle: .am breiteren Weg biegen wir: es ist überhaupt kein Weg zu sehen, weder breit noch schmal. Alles zugewachsen. Deshalb sind wir wieder umgekehrt.(Zuschrift, 5/05) + Die Wanderroute zwischen Itilo und Neo Itilo ist stark überwuchert; am Besten beginnt man die Wanderung in Neo Itilo (Itilo-Buslinie). (M. Cullen, 10/07)
Wanderung 12: Es gibt eine neue Straße/Piste, die von Mina nach Osten an der Nordseite des Tals bis nach Lakki führt. Der Pfad von Polemitas nach Lakki ist überwuchert, aber in Sommer 2006 noch begehbar. Oder man nimmt die neue Straße/Piste. (Author, 6/06)
Wanderung 14: Abstecher zur Kapelle Aghios Panteleimon: leider haben wir die Kapelle nicht gefunden; eine 500m lange Mauer gibt es an dieser Stelle nicht (vielleicht Übersetzungsfehler?). Wir haben mehrere Einheimische gefragt, eine ältere Frau konnte sich dann erinnern, daß da irgendwo eine Kapelle ist; sie zeigte uns den Weganfang, der aber nach wenigen Metern auch völlig zugewuchert war. Man müßte blindlings den steilen Hang hinunter durch hohes und dorniges Gestrüpp gehen, um sie zu finden. Diese Wanderung hat uns sehr gefallen; man kann sie auch als Rundwanderung machen, es gibt mehrere Pfade, die zu den Dörfern führen (ist soweit ich mich erinnere, auch in Ihrem Kartenausschnitt zu erkennen). (Zuschrift, 5/05) + Man kann sich den weiten Fußmarsch von Alika nach Gerolimenas am Schluss der Wanderung folgendermaßen ersparen: Wir parkten unser Auto in Alika und wanderten auf der Straße nach Gerolimenas bis zu der Stelle, wo auf Ihrer Karte links an einer Meeresbucht eine Kapelle mit Fußpfad eingezeichnet ist. Dieser führt als Weg auf die Straße von Gerolimenas nach Ano Boularii. Damit verkürzten wir die Wanderung um etwa 45 Minuten. (E-Mail, 6/06)
Wandrung 15: Am Beginn der Wanderung biegen wir nach 100m vor einer GARAGE MIT TOR und ZWISCHEN ZWEI HÄUSERN nach links. An der 45Min-Stelle gibt es kein Schild mehr zum "BEACH". An der 1Std-Stelle sind die blaue Wegmarkierungen verblassen. (e-mail, 5/06)
Wanderung 16: Der Fahrweg nach Koumousta ist haarsträubend und auch schwer zu finden; es gibt keinen Wegweiser. (Zuschrift, 6/03) + Bei Wanderung 16 hat sich folgende Änderung ergeben: Die Straße von Xirokambi nach Koumousta existiert nicht mehr. Sie wurde im Winter 2005/06 durch ein schweres Unwetter zerstört. Hinter der Ortschaft Xirokambi kann man sie jedoch noch auf einer Strecke von knapp 3 km benutzen. Danach ist sie weggebrochen. Man kann das Auto am Straßenrand parken und zu Fuß in das jetzt völlig verlassene Koumousta hinaufwandern. (E-Mail, 6/06) + Die kleine StraÞe nach Koumousta wurde repariert, wir sind sie vor 2 Wochen bis Koumousta gefahren. Teilweise fehlt noch der Asphalt und man muÞ langsam und vorsichtig fahren, aber es geht. Und es lohnt sich, die Wanderung (Nr. 16) ist wunderschön und hat uns sehr gefallen! Die Waldwege zwischen Koumousta und dem Kloster Gholas sind sehr schön und gut zu gehen; im Rasina-Tal hat man herrliche Ausblicke. (E-Mail, 6/07)
Wanderung 17: man kann eine Übernachtung
in der Berghütte elektronisch buchen: taygetios@mail.gr.
(M. Cullen, 10/07)
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Wanderung 19: Der Jeepweg zwischen 40Min und 1Std10Min
ist überwuchert; man folgt einfach der sehr gute Wegmarkierungen.
(Zuschrift, 4/07) + An der 23Min-Stelle, am 2. hölzernen
Wegweiser überqueren wir links den Wasserkanal."
(M. Cullen, 10/07)
Wanderungen 20 und 21: Nach den Waldbränden (Sommer 2007) sind diese Wanderungen nur schlecht begehbar. (M. Cullen, 10/07)
Wanderung 28: Die Höhle Ayios Andreas bei Kastania sind Sa und So von 10.00 bis 15.00 Uhr geöffnet; Eintritt 7 euros. (M Cullen, 2/05)