Pyrenäen, 2. Auflage (1997)
Aktualisiert 25/10/03

Die nachfolgenden Informationen ergänzen die Angaben im Reiseführer. Achtung: Das Update sollte in Verbindung mit dem Text im Buch gelesen werden und bezieht sich nur auf die angegebene Auflage, nicht jedoch auf ältere Auflagen. (Falls man im Besitz einer älteren Auflage ist, ist es sehr empfehlenswert, sich vor Reiseantritt die neueste Auflage zu beschaffen.) Die Informationen im Update basieren auf Zuschriften an den Verlag. Sunflower Books stellt diese Informationen in gutem Glauben zur Verfügung, übernimmt jedoch keine Verantwortung für deren inhaltliche Richtigkeit. Sofern nicht anders angegeben, wurden die Informationen im Update nicht vom Autor oder Verlag überprüft. Man sollte daher zwar Warnhinweise beachten, jedoch Vorschläge für neue oder veränderte Routen mit der nötigen Vorsicht lesen. Alle Angaben sind datiert; man sollte daran denken, dass einige der älteren Angaben bereits schon wieder veraltet sein können. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns aufgrund Ihrer Reise aktuelle Hinweise zum Update übermitteln könnten. Bitte schicken Sie Ihre Hinweise auf Englisch oder Deutsch per eMail (bitte keine Anhänge) an: pat@sunflowerbooks.co.uk

ACHTUNG: Die letzte Auflage dieses Buches ist die 3., stark überarbeitete und erweiterte Auflage, aber sie ist noch nicht auf Deutsch erhältlich. Die nachfolgenden Informationen basieren ausschließlich auf deutschen Zuschriften zur 2. Auflage. Eine deutsche Neuauflage ist derzeit noch nicht geplant, aber man könnte auch in Erwägung ziehen, die neueste englische Ausgabe (3. Auflage 2003) zu erwerben und dazu das englische Update zu lesen.

AUTOTOUREN
Autotour 3:
 Der Fahrweg hinter Gósol (136 km) ist jetzt steinig und tief zerfurcht. (Zuschrift, 8/98)

Autotour 9: Im Parque Nacional de Ordesa dürfen keine Autos mehr fahren, aber es gibt eine regelmäßige und günstige Busverbindung von Torla zum alten Parkplatz. (Zuschrift, 8/98) · Wie in der Fußnote auf Seite 34 erwähnt, verläuft die Straße in der Schlucht als Einbahnstraße von Osten nach Westen. Die neue Straße über die Anhöhe, die von der Abzweigung an der Straße Richtung Fanlo nach Puyarruego führt, ist in beide Richtungen befahrbar und bietet sehr schöne Ausblicke. Siehe auch Wanderung 21. (Zuschrift, 9/98) · Der mögliche Abstecher nach Bujaruelo (nach 3 km entlang der Straße, die vom Nationalpark Ordesa nach Torla zurückführt) ist äußerst empfehlenswert. Ein gemächlicher Spaziergang von der alten Steinbrücke flußaufwärts führt zu blühenden Wiesen. Dies ist ein idyllisches Plätzchen, wo man im Wasser planschen und sich in der Sonne aalen kann. (Zuschrift, 10/98) · Man muss durch Hospital de Tella fahren, bevor man die Abzweigung nach Tella erreicht. Die Abzweigung ist nicht in der Dorfmitte. (Zuschrift, 10/03).

WANDERUNGEN

Wanderung 3: Diese Route ist nun statt mit blauweißen Farbstreifen größtenteils gelb markiert. Wir denken, dass die Gehzeit überschätzt ist; wir brauchten 4.25 Std., nicht 5.15 Std. Die Straße am Ausgangs-punkt heißt rue du Temple... Nach 15Min: Gehen Sie unter der Überführung hindurch. Sie stoßen (statt überqueren) auf eine Asphaltstraße und folgen ihr; zumeist verläuft links der Bach. Die Rechtsabzweigung kommt früher als beschrieben, nämlich an der 25Min-Stelle und nicht erst an der 40Min-Stelle. Alle weiteren Zeitangaben sind entsprechend zu korrigieren. Der alte Pilgerweg ist mit gelben Farbzeichen, jedoch nicht mit einem Schild gekennzeichnet. Die Gehzeiten können sogar noch weiter nach unten korrigiert werden: Der Weg kommt an der 50Min-Stelle (nicht 1Std25Min) unterhalb der ehemaligen Kirche Notre Dame de Consolation heraus. Normalerweise entsprechen unsere Gehzeiten den Zeitangaben in den Büchern, aber auf dieser wunderschönen Wanderung können die Angaben nicht stimmen. Das Batterie-Café (3Std 40Min im Buch) gibt es definitiv nicht mehr. Statt ,Direkt vor einer Table d'orientation' muss es heißen: Etwa fünf Minuten vor... An der 4Std50Min-Stelle im Buch befindet sich das Wegzeichen jetzt an einer Metallstange und nicht an einem Baum. Man könnte auch erwähnen, dass der Bahnhof links oben liegt (nord-westlich des Strandes) und an manchen Straßenecken mit ,Gare'-Schildern ausgewiesen ist. (Zuschrift, 4/00) · Hier eine Alternative zur Kurzwanderung, die in einem Leserbrief vorgeschlagen wurde (nicht von den Autoren überprüft): ,Folgen Sie der Wegbeschreibung bis zum dritten Absatz, wo man den Tombeau de Maillol verläßt. Statt wieder zur Straße hinabzugehen, über die man gekommen ist, biegen Sie nach links und folgen der Straße etwa fünf Minuten. Dann biegen Sie links über die Brücke und sogleich wiederum nach links (lassen Sie das Sackgassenschild unbeachtet; ein Fußweg führt weiter). Die ,Straße' ist kaum mehr als ein Fahrweg, auf der uns überhaupt keine Fahrzeuge begegneten. Sie windet sich allmählich etwa 2 km bergauf und endet dann. Etwa 500 m vor dem Ende der Straße (etwa 30 Min. nach dem Tombeau de Maillol) steigen links einige steile Stufen neben einer kleinen Hütte an (falls man sie verpaßt hat und bis zum Ende der Straße gewandert ist, ist es kein Problem, dieses Stück wieder zurückzugehen). Steigen Sie die Stufen zu einem schmalen Pfad hinauf und folgen Sie dem steilen Pfad etwa fünf Minuten bergan; er führt zu einer höhergelegenen Straße hinauf (es handelt sich wiederum um einen Fahrweg). Folgen Sie dem Fahrweg nach links bergab. Nach einer Stunde überqueren Sie eine kleine Brücke am Ortsrand von Banyuls. Die Straße biegt dann ziemlich scharf nach rechts und stößt auf eine Querstraße. Folgen Sie ihr nach rechts und nehmen Sie die nächste Linksabzweigung, die Sie zum Eisenbahnweg zurückführt, wo die Wanderung ihren Ausgang nahm. Insgesamt braucht man für diese Tour drei Stunden; auf dem Rückweg nach Banyuls bieten sich herrliche Ausblicke.'

Wanderung 4: Von Santa Pau fahren keine Busse mehr zurück. Taxis kosten etwa 1500 Peseten. An der 18Min-Stelle verzweigt sich die Straße, ohne sich aber zu verschlechtern. Eine Minute nach der 28Min-Stelle biegt man nach rechts (wir sahen kein Tor!). Nach der 40Min-Stelle ist der ,weiße Schotterweg' anfänglich asphaltiert. (Zuschrift, 4/00)

Wanderung 5: In einer Zuschrift heißt es, dass der Pont d'en Valenti jetzt nurmehr eine Fußgängerbrücke ist und man auf einem Parkplatz auf der rechten Seite parken soll, unmittelbar nachdem sich der Weg verzweigt (an dieser Stelle ist der linke Weg, wo die Wanderung beginnt, durch eine Kette versperrt; er führt scharf bergab). (Zuschrift, 11/00)

Wanderung 6: In einem Leserbrief (1993) heißt es: ,Es stimmt, daß Fahrzeuge den Waldweg zum Refuge de Prat Cabrera befahren, doch ist er tief ausgefahren und mit losen Steinen bedeckt; ich würde für die ganze Strecke ein Jeep-Taxi empfehlen.' [Die Autoren befuhren diese Strecke in einem Renault 5, betonen jedoch, daß der Straßenzustand sich je nach Wetterverhältnissen und Stürmen, die sogar im Sommer auftreten können, ändert.]

Wanderung 9: Der rechte Weg (30Min), der zum Coll de Font Terrers führt, kommt gut 300 m hinter der Brücke und ist deutlich beschildert. (Zuschrift, 8/98)

Wanderung 13: Es gab viel Wasser im See! Vom See kommend biegt man am Refugio-Schild nach rechts und nicht links. Die Steinmännchen sind wirklich winzig! (Zuschrift, 10/03)

Wanderung 14: In Esparros gibt es nicht mehr die deutlichen Wegweiser ,Horse Riding' oder ,La Cascade'. An der Mairie nimmt man einfach die erste Linksabzweigung; dies ist die einzige Straße, die nach Süden führt. Die Schranke ist noch vorhanden. Auf der Paßhöhe (1Std10Min) sind die grünen Markierungen nicht mehr erkennbar; es gibt auch keine Anzeichen, daß der Weg als Reitweg benutzt wird. Wir schlagen vor: ,Direkt auf der Paßhöhe biegt man scharf nach links, durchquert ein flaches Gelände und folgt einem deutlichen Pfad (stellenweise mit Steinen gestuft) durch das Feld. Sobald man auf einem Rücken herauskommt, wandert man auf dem Rücken weiter, bis der Pfad deutlich nach links hinabführt... Man folgt diesem Pfad bergab bis zu einer Linksabzweigung, die einen steilen Wiesenhang zwischen Zäunen von Schonungen hinunterführt. Der Pfad ist stets eindeutig. Er verliert sich in einer Lichtung, wo der Nadelwald von Buchen abgelöst wird; man geht jedoch geradeaus weiter, um beim Eintritt in den Wald wieder auf den Pfad zu gelangen. Sein Verlauf ist durchweg eindeutig, aber der Abstieg ist heikel, wenn die Steine naß sind. (Wir begannen diese Wanderung an dem Viehpferch, der unter ,Anfahrt' erwähnt ist, und hatten daher den gesamten Aufstieg gleich am Anfang. Dies hatte zur Folge, daß es für uns nur noch bergabging, sobald wir aus dem Buchenwald herausgekommen waren.) (Zuschrift, 10/98)

Wanderung 17: Hinweis: Falls man hinter den Höhlen weitergeht, werden die Ausblicke auf den Gletscher noch besser, und es ist nicht schwer, den Glescher selbst zu besteigen. (Die Autoren)

Wanderung 18: Verschiedene Wanderer haben diese Tour unter sehr unterschiedlichen Bedingungen unternommen, die von der Jahres und Tageszeit abhängig waren. Vor Beginn der Wanderung sollte man sich auf jeden Fall vor Ort an der GRS-Station in Gavarnie beraten lassen. Siehe auch Hinweise unter ,Kleidung und Ausrüstung' auf Seite 42. (Die Autoren) · Eine lohnende Variante ist die Besteigung des Gipfels ,Le Taillon' (3144m). Für Auf- und Abstieg muß man ab der Brèche 1Std45Min rechnen (zusätzlich ca 340 Höhenmeter). Der Weg verläuft südseitig der Felswände nach westen, etwa so wie die Grenze in der Karte S. 95 eingezeichnet ist. Es ist gut sichtbar und folgt ab der ,fausse Brèche' dem breiten Grat und ist ab und dort mit Steinmännern markiert. Die grandiose Aussicht lohnt die kleine zusätzliche Mühe allemal. (Leserbrief, 12/95) · Der Ausgangs-punkt (Breche) ist nicht mehr mit dem Auto erreichbar. Die Behörde hat etwa 2 km vor dem Port de Garvarnie (nahe dem Lac des Especieres) einen Parkplatz anlegen lassen. Die anschließende Straße wurde durch große Felsbrocken abgesperrt. Dadurch kommen 4 km zu Fuß auf der Straße zu der ohnehin ziemlich anspruchsvollen Wanderung hinzu. Man kann auch durch die Vallee de Pouey Aspe absteigen, um auf den Weg zu gelangen, der vom Plateau de Bellevue kommt. Dadurch kommen insgesamt 600 Höhenmeter Auf- und Abstieg hinzu. Beide Optionen erschienen mir nicht sehr verlockend. Ich entschied mich für eine Wanderung auf dem Bergrücken zwischen der Vallee de Pouey Aspe und der Vallee des Especieres. Es bieten sich herrliche Ausblicke auf die Breche und den Cirque de Garvarnie. (Zuschrift, 10/99)

Wanderung 19: Ein Wanderer (1992) fand den Refuge Wallon am 15. August geschlossen vor. Der ,petit refuge' bestand aus zwei Räumen in baufälligem Zustand, die nur im äußersten Notfall in Frage kommen. Eine Aufsichtsperson war nicht anwesend. Da der Wanderer keine Verpflegung mitgenommen hatte, mußte er den ganzen Tag hungrig wandern. In den Bergen sollte man stets Proviant mit sich führen! Falls man auf einer Berghütte mittagessen oder übernachten möchte, raten wir außerdem, vorher mit der Auf-sichtsperson zu telefonieren, um sich zu versichern, daß sie geöffnet ist. Da sich die Telefonnummern laufend ändern, sollte man das nächstgelegene Syndicat d'Initiative (Fremdenverkehrsamt) aufsuchen und sich ein Exemplar der Broschüre geben lassen, die von der Agence Départmentale pour l'Environnement herausgegeben wird. Hier findet man die Öffnungszeiten der Berghütten sowie deren Telefonnummern. Man sollte sich jedoch keineswegs auf die angegebenen Öffnungszeiten verlassen und zusätzlich anrufen! Das Refuge Wallon wäre 1992 laut dieser Broschüre vom 1. Juni bis 30. September geöffnet gewesen, was aber offensichtlich nicht der Fall war. (Die Autoren)

Wanderung 20: Am Ausgangspunkt (Schild ,Collada Anisclo') befindet sich ein neues Refuge. Wir folgen einem Fußweg (Steinmännchen) in südöstlicher Richtung, um die Seitenarmen des Río Cinca zu überqueren (in August kein Problem). Die ,verfallene Steinhütte' haben wir nicht gesehen. (Zuschrift, 10/00)

Wanderung 21: Da die Straße im Desfiladero de Vellos jetzt als Einbahnstraße von Osten nach Westen verläuft, ist es sinnvoller, über die Hauptstraße (Escalona) zu dieser Wanderung anzufahren. Im Anschluß an die Wanderung nimmt man die Straße nach Fanlo und Servisa. Der Straßenbelag ist größtenteils sehr schlecht. (Zuschrift, 9/98) · Der Parkplatz war bereits voll besetzt, als wir Ende Juni 1998 an einem Werktag um ungefähr 10 Uhr eintrafen. Die ,jungen Bäume' (2h) sind gewachsen. (Zuschrift, 8/98)

Wanderung 22:

Im Juli, August und September darf man jetzt nicht mehr mit dem eigenen Fahrzeug zum Nationalpark Ordesa anfahren. Man muß das Auto vielmehr auf dem großen Parkplatz in Torla stehenlassen (geringe Parkgebühr) und von hier mit dem Bus zum Canyon hinauffahren. Es gibt zwei frühe Busse; danach fahren sie ab etwa 8 Uhr alle 15 Minuten. Fahrscheine sind nur am Schalter auf dem Parkplatz in Torla erhältlich und nicht im Bus. Der letzte Bus fährt ungefähr um 18 Uhr zurück. Die Fahrt ist nicht teuer, aber es werden nur kombinierte Hin- und Rückfahrtkarten verkauft. Als Alternative zum Bus kann man von Torla auch dem Pfad folgen. Dadurch kommen etwa 1-2 Stunden in jede Richtung hinzu, aber die Ausblicke sind herrlich. Man findet diesen Pfad in Torla oder erreicht ihn von der Parkwächter-Hütte aus - nahe der Straße, die zum Canyon führt. (Zuschriften, 9/98, 10/98) · Wichtig: In den Sommermonaten muß man früh den Bus in Torla nehmen. Sobald das Parkgebiet ,voll' ist (1800 Personen) verkehren die Busse nicht mehr. (Zuschrift, 10/00)

Wanderung 23: Ein Großteil der Strecke wird von Ausflüglern mit Autos befahren. Die Wanderung sollte daher werktags unternommen werden, wenn die Straßen und Fahrwege weniger befahren sind. (Zuschrift, 8/98)

Wanderung 24: Es ist schwierig, von St Jean Pied de Port aus die D428 zu finden; es gibt mehrere Straßenverzweigungen, an denen die Hauptstraße nicht markiert ist. (Zuschrift, 8/98).

Wanderung 25: An der Kapelle San Salvador (30Min) steht kein Schild mehr; stattdessen nimmt man die Nebenstraße, die nach Osten ansteigt. Wanderer können auch die ausgetretenen Abkürzungen zwischen den Serpentinen der Asphaltstraße nehmen; diese Abkürzungen folgen häufig dem Verlauf der alten Straße. (Zuschrift, 9/98)

Wanderung 26, ACHTUNG: Der Pfad durch das Urrizatetal ist jetzt mit hohem Farn stark überwuchert und unwegsam, möglicherweise sogar gefährlich. Wenn man hier einen Unfall hat, wartet man vergeblich auf Hilfe, da die Einheimischen den Pfad nicht mehr benutzen. Man sollte die Kurzwanderung oder die Variante unternehmen und dann auf demselben Weg nach Bidarray zurückkehren. (Zuschrift, 10/98)

Wanderung 30: Vorschlag einer lohnenden Variante: Der weiß-blau markierte Weg ist ein 7,5km langer Rundweg, der die Gesamtüberschreitung aller Gipfel einschließt. Diese Überschreitung erfordert zwar Trittsicherheit ist aber technisch unschwierig. Die Gesamtgehzeit beträgt etwa 4Std. Nach dem Abstieg vom letzten Gipfel strikt auf dem erkennbaren Hauptpfad nach Süden wandern und sich nicht durch ,Scheinpfade' (Erosion/ Schafspuren) verleiten lassen. Durch ein Wäldchen geht man ca 100m weglos in der alten Richtung (also weiter nach S) bis man an einen Weidezaun gelangt. Dort biegt man rechts ab und folgt dem Zaun bis man wieder die weiß-blau Markierung, bzw. schon bald einen Wegweiser findet. Ab diesem Wegweiser ist der Weg abwechselnd weiß-rot-gelb und weiß-blau markiert. Am Parkplatz steht eine Übersichtstafel, auf der dieser Weg auf einer Skizze mit Höhenprofit eingezeichnet ist, so daß sich eine Karte erübrigt. Die Tour trägt dort die Nr. 15 ,Aiako Harria'. (Leserbrief, 12/95)