Samos, 4. Auflage (2002) 
Aktualisiert 21/12/08

Die nachfolgenden Informationen ergänzen die Angaben im Reiseführer. Achtung: Das Update sollte in Verbindung mit dem Text im Buch gelesen werden und bezieht sich nur auf die angegebene Auflage, nicht jedoch auf ältere Auflagen. (Falls man im Besitz einer älteren Auflage ist, ist es sehr empfehlenswert, sich vor Reiseantritt die neueste Auflage zu beschaffen.) Die Informationen im Update basieren auf Zuschriften an den Verlag. Sunflower Books stellt diese Informationen in gutem Glauben zur Verfügung, übernimmt jedoch keine Verantwortung für deren inhaltliche Richtigkeit. Sofern nicht anders angegeben, wurden die Informationen im Update nicht vom Autor oder Verlag überprüft. Man sollte daher zwar Warnhinweise beachten, jedoch Vorschläge für neue oder veränderte Routen mit der nötigen Vorsicht lesen. Alle Angaben sind datiert; man sollte daran denken, dass einige der älteren Angaben bereits schon wieder veraltet sein können. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns aufgrund Ihrer Reise aktuelle Hinweise zum Update übermitteln könnten. Bitte schicken Sie Ihre Hinweise auf Englisch oder Deutsch per eMail (bitte keine Anhänge) an: pat@sunflowerbooks.co.uk

Allgemeiner Hinweis: Der Zustand der Wege ändert sich ständig, und zwar in einer solchen Geschwindigkeit, dass dieses Buch unmöglich stets auf den neuesten Stand gebracht werden kann. Die Umweltzerstörung auf Samos und in ganz Griechenland liegt hauptsächlich an der Habgier der Menschen und mangelnder Umwelterziehung. Kartierungen des Geländes und Raumordnungspläne scheint es kaum zu geben; die Forstbehörde hat noch nicht einmal alle Wege richtig kartiert. Häufig hört man die große Ausrede, dass man Wege zur Brand-bekämpfung benötigt, aber bevor die vielen neuen Wege angelegt wurden, gab es sehr viel weniger Waldbrände. Diese Wege werden häufig schon nach nur einer Regenzeit unbrauchbar. Wieviel hat es gekostet, den wunderschönen, mit Kalkstein gepflasterten Fußweg zum Moni Vronda hinauf zu zerstören? Unterstützung durch die EU war entscheidend bei dieser Umweltzerstörung im großen Maßstab. Nach unserem Verständnis tragen örtliche und ausländische Reiseveranstalter hierfür einiges an Verantwortung, da sie ständig Druck ausüben, für Jeeps und Mountain-Bikes weitere Wege durch die Landschaft anzulegen. Eine gewaltige Zunahme des Ziegenbestandes ist ein weiterer Faktor; die Landschaft erodiert durch Überweidung weiter. Wir haben mit scharfen Worten direkt bei den Behörden von Samos protestiert, sowohl verbal als auch in schriftlicher Form. Sie reagieren beschwichtigend und es ist viel von Öko-Tourismus die Rede, aber nichts ändert sich. Solange, wie die EU nicht mehr Kontrolle über ihre Finanzierungsmittel ausübt, wird sich nicht viel ändern. Angesichts des Ausmaßes der Umweltzerstörung ist es sinnlos, sich nur bei den griechischen Behörden zu beschweren. Am wirkungsvollsten beschwert man sich, indem man eine Kopie des Beschwerde-briefes an die Presse des eigenen Landes schickt. Bei einer internationalen Verdammung ist eher mit einer Reaktion zu rechnen und es besteht hoffentlich auch eine Chance für einige Verbesserungen. Wir lieben Griechenland immer noch, selbst ohne rosarote Brille. (Brian and Eileen Anderson)

Picknick 7 im Tal der Nachtigallen ist nicht mehr machbar. (Brian and Eileen Anderson)

Autotour 1: Rundwanderung 2 (S. 20) und Wanderung 12 (S. 88): Statt "Oberhalb des Dorfes verschmälert sich ..." muss es heißen: "Wir verlassen das Dorf, indem wir rechts das Bachbett überqueren und den Pfad an einer Wasserrinne entlang gehen." Der zweite Teil der Wanderung auf dem Fahrweg zurück ins Dorf Pandrosos ist durch die Waldbrände weitgehend reizlos geworden. Ich würde daher die ganze Rundwanderung 2 streichen. (e-mail, 6/04)

Autotour 2: Moni Vronda (Seite 23). Die verbrannte Außenmauer hat die Kirche selbst geschützt; sie ist unversehrt. (Brian and Eileen Anderson) · Rundwanderung (Seite 24): Der Ausgangspunkt ist durch die Nummer 23 auf einem neuen Gebäude gekennzeichnet. Die "Fortsetzung unseres Weges links oben" (vor der 25Min-Stelle) soll schwierig zu finden sein, da am Anfang des Weges Schutt liegt. Falls der Weg, den man nach links hinaufgeht, zu einer Hütte führt, muss man von der Abzweigung etwa eine Minute zurück-gehen, um den richtigen Weg zu finden. (Zuschrift, 5/02). · Von 24Min bis 44Min Waldbrand-Gebiet, nicht begehbar wegen zahlloser umgestürzter Bäume. Nach 1Std26Min Erdarbeiten hinter dem Dorf Vourliotes, der Pfad vernichtet, erst später wiederzufinden. (Zuschrift, 5/03)

Autotour 3: In Psili Ammos (Seite 29) parkt man rechts auf dem Parkplatz. (Brian and Eileen Anderson)

Jeeptour 4: Die Straße zwischen Kallithea und Drakei (Seite 31) ist jetzt asphaltiert. (Brian and Eileen Anderson)

Öffnungszeiten der Klöster. Die meisten Klöster sind zwischen 12.30 und 16.00 Uhr geschlossen. Man sollte besser bis zur Mittagszeit am Kloster sein. Es gibt Ausnahmen wie das Moni Spilliani oberhalb Pythagorion, das ganztägig geöffnet ist. (Brian and Eileen Anderson)

Wanderungen

Obwohl wir alle Wanderungen nach den Bränden des Jahres 2000 überprüft haben, ist es in den letzten 18 Monaten durch Regenfälle, Erosion und Planierarbeiten zu beträchtlichen Umweltschäden gekommen. Leider war es uns nicht möglich, Samos zu besuchen, um uns selbst ein Bild vom Ausmaß der Schäden zu machen. Schwere Regenfälle in den Jahren 2002  und 2003 haben dazu geführt, dass weitere Bäume auf Wanderwege gestürzt sind. Der eine oder andere Fußweg wird vielleicht freigeräumt, aber leider sind Fahrwege inzwischen für Wanderer die bessere Wahl, da bei ihnen eher damit zu rechnen ist, dass sie geräumt werden. Die nachfolgenden Hinweise setzen sich aus unseren eigenen Beobachtungen und Leserbriefen zusammen. Man sollte daran denken, dass starke Regenfälle nach den kürzlichen Waldbränden zu sehr viel stärkerer Erosion führen und einige Wege dadurch unpassierbar werden können. Umfangreiche Planierarbeiten in der Landschaft tragen ebenfalls zu der starken Bodenerosion bei, zu der es gegenwärtig kommt. Einstmals flache Bachbetten wurden zu tiefen Wassergräben ausgeschürft, die nur sehr viel schwerer zu durchqueren sind; auch auf die Wege wirkt es sich eventuell nachteilig aus. Viele Schwierigkeiten, die mit den Bachläufen verbunden sind, hat man allerdings nicht im Sommer.

Spaziergang hinter Samos-Stadt (S. 11)
Man stößt auf eine Biegung der Straße nach Vlamari und halt sich links bergauf. In der nächsten Biegung der Straße, biegt man nach rechts auf einen Pfad... Der alten Weg ist nicht mehr zur Kirche Ag. Ioannis Thermaston beschildert und nicht mehr begehbar. (B & E Anderson, 4/04)

Wanderung 1: Die verbrannte Außenmauer des Moni Vronda (1Std14Min) umgibt die unversehrte Kirche. Aber der Militärposten ist verschwunden, ebenso wie das wunderbare Ambiente und die Ausblicke... Vom Moni Vronda ist der ,gut markierten betonierten Pfad' nicht mehr begehbar. Man folgt der Straße bergauf. Fast sofort, hinter der kleine Kirche, folgt man dem Feldweg nach links. Dieser Weg umgeht das Kloster und führt hinab und dann rechts bis zur Biegung einer Straße (3Min). Man biegt nach links. Der Weg biegt scharf nach rechts (6Min; an dieser Stelle ist der Weg betoniert); hier geht man scharf nach links bergab. Man bliebt auf diesem Weg, der unterhalb des Klosters zurückführt. Ein holpriger Weg, der links bergauf führt, bleibt unbeachtet. Knapp eine Minute später, erreicht man die im Buch beschriebene Stelle: ,Nach 9Min gelangen wir auf einem Fahrweg hinab...' und folgt nun dem Fahrweg ('Alternativ kann man auch auf der Fahrweg weitergehen...'). (B & E Anderson, 4/04). + Der kürzlich planierte Weg, der nach der 1Std55Min-Stelle bergab führt, ist eventuell auch instabil geworden. (Brian and Eileen Anderson)

Wanderung 2: Die 'drei-Wege-Gabelung' (13Min) ist jezt eine einfache Gabelung, wo man nach rechts biegt... Nachdem man auf den Weg stößt (25Min), geht man schräg links über den Weg und folft dem Pfad durch ein gebranntes Gebiet. (Alternativ kann man dem Weg nach links zur 44Min-Stelle folgen und sich links zur 49Min-Stelle halten.)... An der 1Std10Min-Stelle überquert man einen Waldweg und folgt dem Pfad geradeaus weiter. Man erreicht einen asphaltierten Weg und biegt nach links, dann sofort nach rechts bergauf. Erneut erreichen wir einen asphaltierten Weg und biegen nach RECHTS (nicht links) bergauf zur Vourliotes-Hauptstraße weiter... Hinter Vourliotes: Der Pfad nach links, 6Min nach Verlassen des Platzes in Vourliotes, ist jetzt ein markierter Weg. Wir folgen diesem Weg 3Min, bis ein Weg von links herabkommt. Wir gehen einige Schritte weiter; dann, gleich vor Ende des Weges, biegen wir scharf nach rechts bergab. Fast sofort setzt sich unser gepflasterter markierter Pfad nach links fort. Wir erreichten die 1Std32Min-Stelle (,entscheidende Pfadverzweigung') 13Min hinter Vourliotes. (B & E Anderson 4/04) + Das Bachbett (1Std45Min) ist durch schwere Regenfälle erodiert und bei hohem Wasserstand schwer zu überqueren. Man überquert es weiter flussabwärts und folgt einige Minuten danach einem neuen Weg etwa 20 m nach rechts, um auf der linken Seite die Fortsetzung des alten Pfades zu finden. (Zuschrift, 9/02) · Wir sind zurück von Samos wir waren heuer wieder sehr begeistert - Ihr Buch ist der Hit. Wir haben eine Anregung zur Ergänzung: neue Variante zu Wanderung 2 (wenn man etwas müde ist, die zw. Vourliotes und Manulates jedesmal in die Schlucht runter und raufzuklettern - auch wenn diese unbestritten herrlich zu wandern ist) - es gibt die Möglichkeit auf dem Fahrweg (analog jenem, der Manolates mit Stavrinidis verbindet) zu wandern. Er beginnt rund hundert Meter nach dem letzten Haus von Vourliotes (Wegweiser: links zum Kloster Moni Vronta und rechts Manolates). Es gibt prächtige Ausblicke ins Ambelosgebirge, in Rebberge - gespickt mit stolzen Zypressen. Ein einmaliger Rastplatz ist etwa in der Hälfte (2 x 3 Kilometer) bei einer schucken Kirche mit öberwältigendem Ausblick. Zudem sind Abstecher zu entlegenen Weilern möglich. (Zuschrift, 10/03) + Auf dem Weg Kokkari - Vourliotes gab es einen Waldbrand im August 2003; es ist besser, dem sandigen Fahrweg zu folgen. (Zuschrift, 10/03)
Kurzwanderung 2-2, von der 1Std32-Min Stelle (und Wanderung 7 von der 2Std42Min-Stelle): An der entscheidende Pfadverzweigung wandert man geradeaus nach Platanakia. Nach 2Min erreicht man einen Weg. Man biegt nach links und folgt diesem Weg etwa 5Min zum markierten Pfad (links). Gut 4Min später führt der Pfad links zum Gehöft und die Route setzt sich wie beschrieben fort. (B&E Anderson, 4/04)

Wanderung 3: Pfad zum Picknickplatz 3a (21Min) überwuchert. (Zuschrift, 5/03)

Wanderung 3, 4: Ich bin Wanderung 4 gefolgt, habe jedoch auch den Aufstieg zur Kapelle auf dem Profitis Ilias gemacht. Der Pfad an der 2Std39Min-Stelle ist mit sehr unscheinbaren roten Punkten auf einigen Steinen markiert. Etwas weiter bergab verläuft der Pfad über eine Vegetationsdecke und ist dann deutlicher erkennbar. Der Aufstieg zum Profitis Ilias (wie bei Wanderung 3 beschrieben) beginnt genau zwischen den beiden rot markierten Bäumen. Dies ist auf den ersten Blick nicht deutlich erkennbar. Es ist aber sehr leicht, diesem Pfad zu folgen, da ungefähr jeder vierte Stein weiß angemalt ist. (Zuschrift, 3/02)

Wanderung 4: Es gibt jetzt an der 2Std39Min-Stelle eine Wegverzweigung. Hier biegt man nach rechts; nach knapp einer Minute sieht man links den Pfad. (Zuschrift) · Die Beschreibung vor der 38Min-Stelle ist schlecht, besser: ,Hinter der Taverne kommen wir an eine Verzweigung, dort biegen wir links ab.' 2Std39Min: der Pfad, der kreuzt, ist kaum noch zu erkennen, besser ist es auf dem Hauptweg am Sattel geradeaus zu bleiben. (Zuschrift, 5/03) + Variante: Bis auf die Teilstrecken auf den alten gepflasterten Wegen ist diese Variante reizlos. (e-mail, 6/04)

Wanderung 5: "Anfahrt": das Schild Pros Panagia Elousa wurde durch ein Schild zur Ortschaft Anastasia ersetzt. + Wenn man von Psili Ammos zurück-kommt, ist der erste Weg nach rechts nicht mehr "Metamorphose" beschildert. Die Stufen, die wenige Minuten später kommen, sind jetzt eine Betonrampe. (Zuschrift, 03/02)

Wanderung 6: In einer Zuschrift wird von einem großen, aggressiven Hund an der 1Std03Min-Stelle berichtet. Die Polizei in Pythagorian soll dem Besitzer angeordnet haben, den Hund angeleint zu halten. Falls man hier Probleme hat, sollte man sich bei der Polizei in Pythagorian beschweren. (Siehe die Anmerkung zu lästigen Hunden auf Seite 39.) · Die roten Pfeile an der 2Std06Min-Stelle sind eventuell durch einen Wendekreis für Fahrzeuge schlecht erkennbar. (Brian and Eileen Anderson) · Zwischen Agios Ioannis und dem Fuß des Kastri (1Std27Min) großflächiger Waldbrand, Wanderung aber möglich. (Zuschrift, 5/03)

Wanderung 7: Hinter Vourliotes: Der Pfad nach links, 6Min nach Verlassen des Platzes in Vourliotes, ist jetzt ein markierter Weg. Wir folgen diesem Weg 3Min, bis ein Weg von links herabkommt. Wir gehen einige Schritte weiter; dann, gleich vor Ende des Weges, biegen wir scharf nach rechts bergab. Fast sofort setzt sich unser gepflasterter markierter Pfad nach links fort. Wir erreichten die 1Std42Min-Stelle (,entscheidende Pfadverzweigung') 13Min hinter Vourliotes. (B & E Anderson 4/04) + An der entscheidenden Pfadverzweigung (2Std42Min) steht jetzt das Wort "Manolates" auf einem Stein gemalt. · Die folgende Information (aus einer Zuschrift) konnte noch nicht überprüft werden: "Sehr bald kommen Wanderer eventuell auf einen Wegabschnitt, der nach rechts in das Tal unterhalb Vourliotes führt. Man geht geradeaus auf dem Weg weiter bergauf; er verengt sich wieder zum Pfad." · Nachdem man vor dem Gebäude vorbeigekommen ist (2Std47Min + 9Min), führt der Pfad an einem links unten verlaufenden Weg entlang und mündet schließlich auf ihn ein. Man folgt diesem Weg in die Talsohle hinab, wo die Stelle zur Flussüberquerung weiter flussaufwärts liegt. Nach starken Regenfällen ist es eventuell schwierig, den Fluss zu überqueren. (Vielleicht setzt sich der Weg jetzt zur Hauptstraße fort, ohne dass der Fluss überquert werden muss.) (Zuschrift, 9/02)

Wanderung 8: 1Std 3Min: sehr schlechte Beschreibung, wie es an dieser 5-Wege-Kreuzung weitergeht. In keinem Fall ist es der Weg, der geradeaus weiterführt, sondern eher rechts geradeaus. Wir sind zwar auch nach Kokkari gekommen, aber nicht auf dem beschriebenem Weg. (Zuschrift, 5/03) + An der 1Std53Min-Stelle muss es heißen: "Wir überqueren die Umgehungsstraße. Ein Metalltreppchen führt auf unseren Weg zurück."

Wanderung 9, 10: Leider sind diese Wanderungen nicht mehr begehbar. (B & E Anderson 4/04) + Ich benutzte im Juli 2008 Ihren im Prinzip sehr schönen Samos-Führer, 4. Auflage, den ich erst auf der Insel kaufte, deshalb konnte ich mir keine ,,updates" besorgen. Möglicherweise ist das, was ich zu kritisieren habe, dort schon vermerkt. Es betrifft die Wanderung 9, von Mavratsei nach Mytilini. S.77 unten "verschmälert sich die Straße zu einem markierten Fußweg": der Fußweg war zwar leicht zu finden, aber ich sah keine Markierung (mehr?). Im letzten Haus wohnt jetzt ein Töpfer. S.78, 2. Absatz: ,,Der Weg führt durch die Olivenhaine [bereits ziemlich zugewachsen!!]... und erreichen bald eine Verzweigung (14 Min.)": gemeint ist wohl, dass rechter Hand ein Ziegensteig abzweigt. Der Hauptweg macht eine leichte Kurve nach links und überquert dann das Bachbett. Über diesen heute nur mehr als Ziegensteig zu bezeichnenden Weg erreicht man dann zwar die (abgebildete) Kirche; dem markierten Pfad ... das Tal hinauf (zu folgen)" ist aber kaum möglich, weil die Markierung fast nicht mehr vorhanden ist, geschweige denn eine Verzweigung. Der Weg verliert sich vielmehr allmählich in einem Gebiet, in dem es vor einigen Jahren brannte, so dass immer noch Baumleichen auf dem Hang liegen, die schwer zu überklettern sind. Außerdem hat sich hier die Macchia gehörig ausgebreitet und die Verhältnisse total verunklärt. Entsprechend länger (als 42 Min.) brauchte ich, bis ich dann den Fahrweg erreichte. Auf dem Rückweg blieb ich dann auf diesem Fahrweg' der durch das Kieswerk führt, welches an dem Sonntag, als ich dort war, glücklicherweise nicht arbeitete. Entweder knapp oberhalb des Kieswerks kann man auf den ,Kirchenpfad' herüberqueren oder unterhalb des Kieswerks auf den Anfangsweg zurückgehen (der das Bachbett kreuzt). S.78 Mitte: ,,Fünf Minuten später kommt einen Stelle ; dort befindet sich ein Ziegelstall, der als landmark unbedingt zu erwähnen ist! Im Folgenden - durch lichten Kiefernwald, mit Sicht - davon ist aus den oben genannten Gründen leider nur mehr sehr wenig übrig! Ich habe diese Wanderung dann mit Nr.10 ,,Von Mavratsei nach Kokkari" verbunden, zu der noch folgendes zu ergänzen wäre: 5: 81 unten: ,,Auf diese Weise gelangen wir mühelos auf den Weg, nämlich dort, wo er eine Biegung um 1 80~ beschreibt (1 Std 06 Min)". Diese Biegung ist (jetzt) betoniert, das sollte man dazuschreiben, um sie besser zu charakterisieren. ,,An einem weißen Kirchlein (links . ..: zu ergänzen: mit einer Reihe von Zypressen - die stehen Gott sein Dank noch und sind ein weiterer ,landmark'! S.82 oben: ,,An einer Wegverzweigung ... biegen wir scharf nach links : dort befindet sich ein Verkehrsschild mir dem Hinweis ,,Vougliameni" (nach der einen) und ,,Mytilini" (nach der anderen Seite), das allerdings 2008 umgestürzt war. (Zuschrift, 12/08)

Wanderung 11: Unmittelbar vor der 8Min-Stelle geht man an einer asphaltierten Linksabzweigung vorbei, die zu einem kleinen Fußballplatz führt. + An der 1Std22Min-Stelle gibt es keine um-gestürzten Bäume mehr, die den Weg blockieren. 15 Minuten nach der 1Std 42Min-Stelle hatte ich einige Schwierig-keiten, die richtige Route zu finden. Es gibt mehrere Routen, die nach rechts führen; folgender Hinweis ist vielleicht hilfreich: man kommt zunächst an einer Art Aussichtsterrasse mit herrlichem Blick auf Mili vorbei. (Zuschrift, 4/02). · Nach starken Regenfällen sind der Fluss nach der 2Std-Stelle und selbst die Ausweich-stelle weiter oben eventuell unpassierbar. (Der Weg nach der Werkstatt (2Std) führt vielleicht selbst nach Pagondas hinauf, aber dies muss noch erkundet werden.) · Eine neue Villa am Anfang der Wanderung entlang dem Strand von Ireon besitzt eine Mauer bis zum Ufer. Wanderer sind, wie aus Zuschriften zu erfahren, auf der Mauer gegangen, aber die Villa war zu dieser Zeit unbewohnt. Wir können nichts weiter dazu sagen, bis wir uns selbst vor Ort ein Bild gemacht haben. (Brian and Eileen Anderson)

Wanderung 14: Der Anfang des Wander-weges nach Platanos hinauf droht zuzuwachsen, heißt es in einer Zuschrift. + Der gepflasterte Weg (56Min) wurde betoniert. · Der markierte Pfad nach rechts bergab (2Std24Min), der unmittelbar nach der Kirche (rechts) kommt, ist zugewachsen. Man bleibt geradeaus auf dem Weg, der in einer Biegung zur 2Std32Min-Stelle der Wanderung führt. · An der 2Std37Min-Stelle ist der markierte Pfad aufgrund eines Waldbrandes nicht mehr begehbar; man geht auf dem Weg weiter, der auf die 2Std46Min-Stelle stößt. (Kommentar von Brian and Eileen Anderson, der auf der Auswertung von Zuschriften basiert.) · 54Min: Pflasterweg mit rotem Pfeil gibt es nicht mehr, Weg ist nunmehr betoniert 1Std36Min: ,,Sobald der Weg bergab": Pfad sehr schlecht am Anfang zu erkennen, nicht markiert, verliert sich später in Forstarbeiten, da die Richtung vorgegeben ist, stellt dieses kein größeres Problem dar 1Std52Min: 1. es gibt keinen Hauptplatz an der Kirche. 2. man geht nicht hinab [Übersetzungsfehler]. 3. den einzigen Platz, den es gibt, verlässt man an der Nordecke und nicht an der Nordostecke 2Std24Min: es mündet kein Weg links ein, eine Kirche haben wir nicht gesehen: Wegverbreiterungen, möglicherweise der Grund dafür, dass die Abkürzungspfade nicht mehr zu finden waren. Lösung: auf dem Hauptweg bleiben, der in Kehren Kondakeika erreicht. 2Std57Min: Durchgang durch Kondakeika schlecht beschrieben. Den kleinen Platz fanden wir zwar, dahinter geht aber kein betonierter Fahrweg, sondern eine Betontreppe abwärts. [Übersetzungsfehler]. (Zuschrift, 5/03)

Wanderung 15: Nach der 34Min-Stelle wurde angeblich eine kleine Hütte über den Pfad gebaut. Eventuell ist es möglich, an dieser Hütte vorbei weiterzuwandern. Andernfalls folgt man scharf links dem Weg bergab, erreicht die Betonstraße und folgt ihr dann nach rechts bergauf, um an der 40Min-Stelle vorbeizukommen. Zur Gehzeit sind 10 Min. hinzuzurechnen. (Kommentar von Brian and Eileen Anderson, der auf der Auswertung von Zuschriften basiert.) + At the 43min-point there is no longer a red arrow on the ground. (User, 5/04)

Wanderung 17: An der 1Std52Min-Stelle ist der Weg überwachsen, aber wenn man bergauf geht erreicht man einen Weg, der schließlich nach Tsourlei führt... Der Wegbeginn and der 2Std26Min-Stelle wirkt wie ein trocknetes Flussbett aus. Als man nach links auf den Weg genau vor Leka biegt, nimmt man den zweiten Weg nach rechts bergauf, um auf die Hauptstraße zu gelangen. (Zuschrift, 5/04) + In dieser Beschreibung ist von einem "schönen alten Waschhaus" in Tsourlei die Rede. Die Waschtröge sind wohl noch alt, aber das Dach ist jetzt weiß getünchter Stahlbeton. (e-mail, 6/04)

Wanderung 18: Die Asphaltierung der Straße nach Drakei ist abgeschlossen. Die Busse fahren wieder fahrplanmäßig (zweimal wöchentlich nach Drakei). Während der Hochsaison gibt es eine zusätzliche Busverbindung namens "internal line of Karlovasi town"; sie verbindet den Busbahnhof Karlovasi mit dem Potami Beach und kann zur Anfahrt für Wanderung 18 benutzt werden. (Zuschrift, 3/02). · Die Linksabzweigung an der 1Std36Min-Stelle scheint wenig begangen zu sein und der andere Pfad ist zur Hauptroute geworden. Nach unseren Informationen stößt man, wenn man diesem deutlichen Pfad folgt, wieder auf die ursprüngliche Wanderroute.

Wanderung 19: An der 1Std12Min-Stelle erreicht man eine Verzweigung und nimmt den markierten Pfad nach links. Dieser Weg ist wieder zugänglich; die Verzweigung nach rechts endet bald. (Zuschrift, 5/04)

Wanderung 20: Der Pfad von Potami zu den Stränden ist wieder zugänglich und markiert... 1Std: der Pfad nach links ist ist wieder zugänglich und markiert bis zum alten Weg (1Std 28Min). An dieser Stelle geht der Pfad weiter und endet am Bauernhaus (rechts). (Zuschrift, 5/04) + Am Ende des zweiten Absatzes heißt es, das Dorf Tsourlei habe keine Taverne. Jetzt hat es eine! Sie liegt am nördlichen Dorfrand und ist nicht zu verfehlen, wenn man von Potami kommt. (e-mail, 6/04)

Wanderung 21: Ab der 34Min-Stelle: In der ersten Wegbiegung nehmen wir den rechts abzweigenden schmalen Pfad. Hin und wieder sind rote Wegzeichen zu sehen; unser Weg verläuft leicht auf der rechten Seite des Bergrückens. Nach etwa 3-4Min erreichen wir eine verfallene Mauer. Hier kann man leicht die Weiterführung des Weges übersehen: rote Wegzeichen markieren eine Route nach links den Bergrücken hinauf. Wir lassen diese Wegzeichen unbeachtet und gehen leicht nach rechts hinab (Steinmännchen, weitere rote Wegzeichen). An der 1Std55Min-Stelle lassen wir den Pfad zur Kirche unbeachtet (völlig zuge-wuchert) und blieben auf dem Hauptweg. (Zuschrift, 6/03)

Letzte Meldungen (S. 135): Der Weg zwischen Kastania und Kosmadeo ist tatsächlich lohnend. Der junge Kiefernwald hat den Weg noch nicht ganz unpassierbar gemacht. Allerdings muss die Formulierung "Am Ortsrand von Kosmadeo erreichen wir ..." ersetzt werden durch "Wir erreichen einen Weinberg, und Kosmadeo kommt in Sicht." (e-mail, 6/04)