Türkei (Bodrum und Marmaris),
2. Auflage 1998
Aktualisiert 6/06/04
Die nachfolgenden Informationen ergänzen die Angaben im Reiseführer. Achtung: Das Update sollte in Verbindung mit dem Text im Buch gelesen werden und bezieht sich nur auf die angegebene Auflage, nicht jedoch auf ältere Auflagen. (Falls man im Besitz einer älteren Auflage ist, ist es sehr empfehlenswert, sich vor Reiseantritt die neueste Auflage zu beschaffen.) Die Informationen im Update basieren auf Zuschriften an den Verlag. Sunflower Books stellt diese Informationen in gutem Glauben zur Verfügung, übernimmt jedoch keine Verantwortung für deren inhaltliche Richtigkeit. Sofern nicht anders angegeben, wurden die Informationen im Update nicht vom Autor oder Verlag überprüft. Man sollte daher zwar Warnhinweise beachten, jedoch Vorschläge für neue oder veränderte Routen mit der nötigen Vorsicht lesen. Alle Angaben sind datiert; man sollte daran denken, dass einige der älteren Angaben bereits schon wieder veraltet sein können. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns aufgrund Ihrer Reise aktuelle Hinweise zum Update übermitteln könnten. Bitte schicken Sie Ihre Hinweise auf Englisch oder Deutsch per eMail (bitte keine Anhänge) an: pat@sunflowerbooks.co.uk
ACHTUNG: Die englische Ausgabe des Buches ist vergriffen und auch die deutsche Ausgabe wird bald nicht mehr lieferbar sein. Für dieses Buch ist gegen-wärtig keine Neuauflage geplant. Update-Informationen aus deutschen Zuschriften werden jedoch ergänzt, solange die deutsche Ausgabe noch lieferbar ist.
BUSSE
Bodrum: Der Busbahnhof wurde neu organisiert. Die
Dolmusse benutzen jetzt die Südseite, die Busse die Nordseite
des Bahnhofs.
Marmaris: Der Busbahnhof wurde an den Stadtrand verlegt,
nämlich an die Straße nach Mugla (am alten Standort
entstand ein Sportgelände). Der Bus hält am neuen Busbahnhof,
aber man sollte nicht aussteigen, es sei denn, man möchte
umsteigen. Der Bus fährt noch 2 km und hält dann am
Tansas-Zentrum direkt nördlich der Atatürk-Statue. Der
Bus fährt auch von dieser Haltestelle ab; hier gibt es ein
neues Pamukkale-Büro. (Zuschrift, 11/99)
AUTOTOUREN
Viele Fahrwege sind jetzt asphaltiert. (Zuschrift, 6/6/04)
Picknick 3b: siehe Wanderung 3
Wanderung 2: Der betonierte Weg, der an der 6Min-Stelle nach rechts führt, ist etwa 2 m breit und nicht "schmal". Die Pumpstation ist von hier aus schon sichtbar, nämlich hoch oben hinter dem Haus, vor dem der Brunnen steht. Bald biegt man vor dem Tor nach links (geht also nicht hindurch). An der 14Min-Stelle setzt sich der Pfad auf der bergab-führenden Seite der Pumpstation fort. Nach der 32Min-Stelle, wo der Weg unterhalb des Dorfes endet, gibt es eine (neue?) Fortsetzung in Form einer betonierten Doppelspur (zum Befahren), die scharf nach rechts biegt und sich vom Dorf entfernt. Der schmale Fußpfad zur Linken ist nicht erkennbar, bis man ihn erreicht hat. Zwischen der 40Min- und 50Min-Stelle haben wir uns verlaufen. Der "Brunnen auf einem großen Wiesen-gelände" (57Min) erreichten wir nur durch Zufall. Zwischen der 57Min-Stelle und der 1Std-Stelle (dem rechts abzweigenden Weg) erreicht man eine unübersehbare Verzweigung, die im Text nicht erwähnt ist, und biegt hier nach links. Zwischen der 1Std09Min- und der 1Std13Min-Stelle gibt es neue Gebäude in die Felder hinter dem Wasserhahn (links). (Zuschrift, 11/99)
Wanderung 3: Wenn man die Straße erreicht (2Min),
sieht man, dass ein großes Gebiet auf der anderen Seite
umgebaut wurde. Schräg links steht ein unfertiges Gebäude
am Straßenrand; schräg rechts befindet sich die neue
Belediye zurück-versetzt von der Straße. Die Straße
nach Sandima entfernt sich von der Belediye nach rechts, ist von
Anfang an asphaltiert
und hat bis Sandima Fahrzeugbreite. In Sandima wird ein Gebäude
am Platz (um)gebaut, so dass auch hier eventuell Veränderungen
bevorstehen. (Zuschrift, 10/99) + An der sarnic geht
man auf der Südseite vorbei; sie liegt etwa 30 m zur Linken.
Heute bietet sie einen betrüblichen Anblick, verglichen mit
dem Foto (so hat sie vor vielen Jahren ausgesehen). Die weiße
Farbe ist völlig verschwunden; neue, an Rohre angeschlossene
Wasser-tröge wurden entlang der neuen Straße gebaut.
Von den Eukalyptusbäumen setzt sich die Wanderung wie beschrieben
fort. (Zuschrift, 11/99) + Nach der 1Std39Min-Stelle: Wir
haben weder das rustikale Tor noch den schmalen Hohlweg gefunden.
Wahrscheinlicher Grund ist wohl der Bau einer gigantomanischen
Hotelanlage.Nach Passieren des Neubaus gelangten wir auf einen
Pfad, der uns über ein Bachbett auf einen Weg zurück
nach Yalikavak führte, jedoch nicht in Übereinstimmung
mit Ihrer Beschreibung. (Zuschrift, 6/04)
Wanderung 7: Nach drei Minuten (hinter der Biegung) ist das Gelände zur Linken jetzt mit einem 2 m hohen Drahtzaun eingezäunt. Man geht auf der Straße weiter, bis rechts der große Felsen mit der Aufschrift AMOS kommt (3 km). Der Anfang des Pfades hinter dem Gebäude war nicht leicht zu finden, aber ein freundlicher Einheimischer zeigte die kleine Mauerbresche, durch die man steigen muss. Danach ist die gesamte Wanderroute deutlich mit roter Farbe markiert. An der 50Min-Stelle steht ein neuer Sendemast am Pfad nach Amos. Wenn man rechts am Mast vorbeigeht, sieht man einen Stein mit gelbem Wegzeichen, das den Pfad kennzeichnet. (Zuschrift, 11/99)
Wanderung 8: An der 26Min-Stelle: Wir fanden
keine Gebäude und keinen mauergesäumten Pfad. Vielmehr
führte der Hohlweg auf einen Olivenbaum zu und verzweigte
sich nach rechts und links. Wir setzten unseren Weg auf dem linken
Pfad fort, gelangten in das Dorf Yaka und dann korrekt nach Ihrer
Beschreibung nach Derekoy. Diese Wanderung war für uns der
Höhepunkt auf der Bodrum-Halbinsel. (Zuschrift, 6/04)
Wanderung 13: Keine Probleme. Nach 35Min folgen wir der Straße nach links. Nach knapp einer halben Minute biegen wir nach links. Wir lassen den Weg hinauf zum kleinen Sendemast unbeachtet, nehmen jedoch den Fahrweg, der zu einem kleinen Dorf hinabführt. (Zuschrift, 6/03)
Wanderung 14: Schwierigkeitsgrad: Die Tour folgt Forstwegen Zwischen 9Min und 25Min: ,,Die Bucht von Marmaris liegt nun rechts. Wir gehen an einer neuen Moschee und dann an einer Brotfabrik vorbei. Dann biegt die Straße scharf nach rechts zurück zum Meer" 1Std37Min: Wir konnten diesen Pfad nicht finden und sind der Teerstraße gefolgt. (Zuschrift, 6/03)
Wanderung 15: Wir mussten diese Tour nach 30Min abbrechen, da kein Weg mehr zu finden war. (Zuschriften, 11/02, 6/03) + Zeitpunkt 23 Minuten: Ich habe hier den Einstieg lange gesucht. Wenn man der Beschreibung im Buch folgt, geht man zu weit im Bachbett entlang. Hier findet man dann viele Ziegenpfade, die einen verwirren. Sie verlaufen kreuz und quer den Hang entlang, sind teilweise sehr schoen, bringen uns aber nicht zum Ziel. Der richtige Einstieg liegt genau, 50 Schritte bei mir und 60 Schritte bei meiner Frau, halblinks hinter dem Warnschild ,,Feuergefahr" und führt oben am Rande des Steilhanges an der Fabrik entlang. Nach ca 100m kommen 3 große Steine. Nach dem letzten Stein, ich habe ihn markiert, geht es rechts ab in den Wald (schwer zu erkennen). Ich habe noch einige weitere Stellen markiert, der Weg ist aber insgesamt, da schon recht zugewachsen, nur für wirklich Unentwegten zu empfehlen. (Zuschrift, 10/03)
Wanderung 16: Sehr genau beschrieben. (Zuschriften, 11/02, 6/03)
Wanderung 17: Zwischen 3Min und 6Min: dieser Weg kann man nicht mehr nehmen; man folgt der Teerstraße. Die Weiterwanderung ist problemlos. (Zuschrift, 6/03)
Wanderung 18: Bis zur 26Min-Stelle ist diese Route ohne Interesse. Die Straße ist asphaltiert bis nach Kargi. Von Kargi (44Min) nach Armutlu (1Std15Min) ist die Strecke sehr angenehm. (Zuschrift, 6/03)
Wanderung 19: "Der Weg fuhrt nun auf eine Wiese zu, doch während es bergab geht, nehmen wir noch vor Erreichen der Wiese einen links abzweigenden Pfad (2Std)." Diesen Pfad haben wir erst nach einem wiederholten Start von den letzten Orientierungspunkten aus und intensivem Suchen gefunden. Grund: Der Anfang des Pfades ist stark mit dornigen (sehr wehrhaften) Büschen zugewachsen. (Zuschrift, 6/04)
Wanderung 20: Nach 20Min sehr überwuchert. (Zuschrift,
6/03)
Wanderung 21: Problemlos. Der Pfad, der im Wald ansteigt
(zwischen 34Min und 53Min) ist leicht erkennbar,
aber die Höhenlinien auf der Karte sind falsch. (Zuschrift,
6/03)
Wanderung 22: Wie beschrieben. (Zuschrift, 6/03)
Neue Wanderung
Geht man in lcmeler, die Straße von Marmaris nach
Turunc, kommt man am Marktplatz vorbei. Am Ausgang des Marktplatze,
Richtung Turunc, ist ein Torbogen. Genau auf der anderen Straßenseite
befindet sich ein grünes Schiebetor aus Eisen und dahinter
eine Trafostation. Hier beginnt ein gut zu begehender Weg in die
Berge. Nach ca. 30 Minuten bergauf teilt sich der Weg. Geradeaus
geht es nun bergab zur Straße Marmaris-Datca, von wo aus
man mit einem Dolmus zurückfahren kann. Der Weg nach links
ist uninteressant und endet bald. Folgt man aber dem Weg nach
rechts, kann man auf den höchsten Berg zwischen Marmaris
und lcmeler steigen. Man hat hier einen wunderbaren Ausblick.
Weiter geht der Weg, vermutlich nach Marmaris, konnte von mir
aber aus Zeitgründen nicht geprüft werden. Der Weg ist
sehr leicht zu finden, ist aber im oberen Bereich etwas glatt
durch Piniennadeln und lose Steine, deshalb sind gute Schuhe empfehlenswert.
(Zuschrift, 10/03) + Ich war vom 19. 04. bis 03.05. 2004 in Icmeler
bei Marmaris und habe die "Neue Wanderung" laut Apdate
vom 10. 10. 2003 ausprobiert.
Wir sind nach etwas mehr als 30 Min. an der Wegteilung angekommen.
Geradeaus kann man tatsächlich die Straße Marmaris
- Datca erreichen, aber zwischenzeitlich überquert man einen
kleinen Fluss viermal bis man kurz nach der 4. Flussdurchwatung
an eine Wegverzweigung ankommt. Dieser Weg ist der Weg der Wanderung
Nr. 13, der in Ihrem Buch als Oman Yolu bezeichnet wird. Wendet
man sich nach links, kann man die Wanderung Nr. 13 zurück
bis nach Armutalan gehen oder die Abkürzung nach Arkutca
nehmen, um von da aus mit einem Dolmus seinen Urlaubsort zu erreichen.
Wendet man sich an der Wegverzweigung nach links, kann man die
Wanderung Nr. 13 an dieser Stelle nach Siteler oder aber auch
über Seyir Terasi nach Armutalan fortsetzen. Der Weg hinter
dem Aussichtspunkt ist für die Öffentlichkeit nicht
mehr gesperrt, wie Sie in Ihrem Buch angeben. Wir sind diesen
Weg ohne irgend eine sichtbare Behinderung gewandert.
Wieder zurück zur Wegteilung an der "30-Min.-Stelle".
Geht man rechts
Kommt man tatsächlich auf den höchsten Berg zwischen
Marmaris und Icmeler, Höhe etwa 600 Hm. Es ist ein sehr steiler
und steiniger Brandschutzschneisen-Weg, der direkt in der Falllinie
ansteigt und genau so wieder bergab geht. Abwärts ist durch
die losen Steine besondere Vorsicht geboten. Nach etwa 5 Bergspitzenüberquerungen
erreicht man auch wieder den Weg der Wanderung Nr. 13 etwa 600
m südlich der Abzweigung der 1 Std16Min-Stelle, Ausschilderung
"Kampyeri" und kann den Weg nach Siteler fortsetzen.
Ein sehr schöner aber anspruchsvoller Rundweg, wenn z. B.
in Icmeler wohnt. Der Weg ist wirklich nur Wanderern mit guter
Kondition, festen hohen Schuhen, Wanderstöcken und Rucksäcken
zu empfehlen. Rucksäcke deshalb, man muss sich schon mal
auf allen Vieren fortbewegen. (Zuschrift, 5/04)