Teneriffa, 5. Auflage (2001)

Aktualisiert 20/02/06

Die nachfolgenden Informationen ergänzen die Angaben im Reiseführer. Achtung: Das Update sollte in Verbindung mit dem Text im Buch gelesen werden und bezieht sich nur auf die angegebene Auflage, nicht jedoch auf ältere Auflagen. (Falls man im Besitz einer älteren Auflage ist, ist es sehr empfehlenswert, sich vor Reiseantritt die neueste Auflage zu beschaffen.) Die Informationen im Update basieren auf Zuschriften an den Verlag. Sunflower Books stellt diese Informationen in gutem Glauben zur Verfügung, übernimmt jedoch keine Verantwortung für deren inhaltliche Richtigkeit. Sofern nicht anders angegeben, wurden die Informationen im Update nicht vom Autor oder Verlag überprüft. Man sollte daher zwar Warnhinweise beachten, jedoch Vorschläge für neue oder veränderte Routen mit der nötigen Vorsicht lesen. Alle Angaben sind datiert; man sollte daran denken, dass einige der älteren Angaben bereits schon wieder veraltet sein können. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns aufgrund Ihrer Reise aktuelle Hinweise zum Update übermitteln könnten. Bitte schicken Sie Ihre Hinweise auf Englisch oder Deutsch per eMail (bitte keine Anhänge) an: pat@sunflowerbooks.co.uk

UNTERKUNFT: Villas und Appartements im Norden Teneriffas: siehe
www.ctv.es/USERS/pfh

BUSSE
TITSA hat jetzt eine 24stündige Info-Telefonnummer auf spanisch und englisch: Tel. 9222 53 1300. Außerdem gibt es eine Internet-Seite: www.titsa.com - man kann jetzt aktuelle Fahrpläne vor Urlaubs-antritt herunterladen. · Achtung: Bus 348 fuhr von El Portillo um 16.30 Uhr ab und nicht erst um 16.52 Uhr! Am besten fragt man den Busfahrer stets, wann er zurückfahren wird, und findet sich zeitig an der Bushaltestelle ein. · Auf den spanischsprachigen Internetseiten (www. titsa.com) - und nur dort, also nicht auf den deutschen Seiten - findet man die aktuellsten Fahrplanänderungen.
domingos = Sonntags
Sábados = Samstags
festivos = Feiertagen
excepto = nicht an
sólo = nur an
pasa por = über

Der Express-Bus l02 fährt jetzt täglich (auch Sonntags). Es gibt einen noch schnelleren Express-Bus 103 von Puerto de la Cruz nach Santa Cruz ohne Halt am Flughafen oder in La Laguna (nur Montag bis Freitag). (Zuschrift, 5/05)

KARTEN 

Falls man großmaßstäbliche Karten von Teneriffa kaufen möchte: sie sind zwar nicht besonders aktuell, aber unglaublich preiswert (etwa 3 DM pro Kartenblatt im Maßstab 1: 50.000). Man bekommt sie an der Plaza Weyler (wie auf Seite 34 beschrieben), aber dieser Platz liegt nicht in der Nähe der "5" auf dem Stadtplan. Die Plaza Weyler ist vielmehr die Grünfläche oben auf dem Stadtplan auf Seite 9 (zu erreichen über die Calle de Castillo oder die Calle de Angel Guimera); das Verkaufsbüro liegt auf der Westseite des Platzes. (Zuschrift, 3/01)

WANDERUNGEN

Im Winter sind die Wanderungen im Orotavatal morgens zwischen 8 und 11 Uhr am schönsten. Danach verschleiern Wolken und Nebel die Aussicht. Es ist häufig kühl und regnerisch, selbst wenn in Puerto die Sonne scheint. Im Winter sollte man sich in die Cañadas und die Küsten-regionen des Anagagebirges begeben. Selbst wenn man in Puerto wohnt, sollte man ein Exemplar von Landschaften auf Gomera und Südteneriffa mitnehmen: Falls das Wetter im Norden schlecht ist, sind die sehr lohnenden Wanderungen 1 und 2 dieses Buches leicht von Puerto aus erreichbar. (Leserbrief)

BUSSE

Unter allgemeine Hinweise ist für Wanderer die den Bus benutzen der Hinweis wichtig, dass man sich für Fahrten mit dem Bus vor Fahrtantritt eine Bonus-Karte kaufen sollte. Erhältlich als 12 Euro und 30 Euro Karte. Diese erhält man in den Hauptbusstationen, nicht beim Fahrer, z.B. in Puerto de la Cruz am Busbahnhof, in Icod oder Santa Cruz am Busbahnhof. So spart man immer 50% des Fahrpreises. Auf den überall erhältlichen Bustahrplänen (die sich übrigens seit Jahren nicht geändert haben) sind immer nur die Abfahrzeiten vom Ausgangsbahnhof enthalten und die Gesamtfahrzeit. Zustiegszeiten sind nicht angegeben. Man muss also schätzen. (Zuschrift, 8/05)

Wanderung 1: Der Café Vista Paraiso ist jetzt montags (nicht sonntags) geschlossen. (Zuschrift, 1/04) + Am Ortsende von Puerto de la Cruz gab es Bauarbeiten. Der Weg verläuft jetzt etwas anders: man biegt nicht hinter den Appartments rechts ab sondern bleibt einfach auf dem Weg... Der Pfad hinter der Playa del Bollulo hat auf der ganzen Länge ein Geländer. Bei diesem Weg und dem Aufstieg im Barranco sollte der Schwierigkeitsgrad ,,möglicherweise schwindelerregend" heißen ­ ich hatte bei einer Treppe an einem Steilhang Etwas anderes erwartet (befürchtet). (Zuschrift, 5/05)

Wanderung 2: Am Wochenende können Motocross- und Mountainbikefahrer auf dem Weg Richtung Chanajiga mächtig Staub aufwirbeln, auf Grund des Abstieges würde ich Wanderstiefel empfehlen. (Zuschrift, 1/02) + Die Galeria La Fortuita und Galeria Pino Soler sind mittlerweile durch Betonbauwerke vergittert und abgesperrt, so dass man nicht mehr zu den Quellen gelangen kann. Das einzigste was sichtbar bleibt sind die Wasserrinnen. Auf Seite 45 schreiben Sie: ,,Um nach Benijos weiterzuwandern, gehen wir zwischen den Bäumen hinab und...";  diese Bäume, sprich Wald, gibt es nicht mehr. Er ist anscheinend durch Sturm zerstört worden denn die Bäume oberhalb des Forstweges sind alle abgeknickt und werden zur Zeit gefällt und abtransportiert. [Sunflower: siehe auch Wanderung 13 unten.] Im unteren Teil gibt es keine Bäume mehr. Einzig die ,,freistehende Kiefer" ist noch vorhanden. Der Pfad zu den wunder-schönen Hangpartie mit üppigen, farben-frohen Ackerterrassen ist fast zugewuchert und schwer zu begehen - lange Hose. Auf Seite 45 beschriebene Abkürzung durch Ackerterrassen ist nicht mehr möglich. Absperrung durch Landbesitzer Vor der Rückfahrt lohnt auf jedenfalls im Café/Restaurant ,,Brisas del Teide" (Ort: El Camino de Chasna) die Verköstigung des Hausweines - Vino Tinto. Bushaltestelle vor Ort: TF21. (Zuschrift, 6/03)

Wanderung 3: Von der Galeria La Puente geht es nach rechts weiter. (Sunflower, 3/03)

Wanderung 5: Der Weg bergab von der Cruz de las Lajitas (2Std55Min) führt durch niedrigen Wald und ist durch Forstfahrzeuge sehr zerfahren und bei Nasse sehr rutschig. (Zuschrift)

Wanderung 6: Diese Wanderung ist jetzt mit Geländer gut gesichert. + 45Min-Stelle: Auf Seite 54 beschreiben Sie die Verzweigung des Weges Nr. 6 und Nr. 7. Hierbei ist zu erwähnen, dass der Weg Nr. 6 erst ein Stück wieder Hangabwärts geht, ca. 40 Meter um dann erst waagerechter Richtung weiterzuführen. Dies ist aus ihrer Beschreibung nicht ersichtlich und führt zu Unsicherheiten, ob man wohl richtig ist. + Auf Seite 55 beschreiben Sie die wichtige Linksabzweigung. Sie war nicht gekennzeichnet und war nicht mit Steinen abgesperrt. Ich bin somit ,,auf dem falschen Pfad" weitergegangen. Der Pfad wird aber nicht unbegehbar sondern bietet eindrucksvolle Landschaft und unvergessene Ausblicke und Einblicke in die Natur. Da ich nicht wußte wo der Weg enden wird habe ich mich an die Höhenlinien und meinen Orientierungs-sinn gehalten. Man erreicht ca. eine Stunde nach der verpaßten Abzweigung einen Wendeplatz des Forstweges in ca. 1600 Meter Höhe. Ist in Ihrer Karte nicht eingezeichnet. Wenn man von dort abwärts geht, teilweise steil aber nicht gefährlich und den Forstweg trotz abzweigender Forstwege nicht verläßt, so erreicht man die Choza Almadi, die in der Wanderung Nr. 5 beschrieben ist und kann sich von dort neu orientieren. Dies war eine doch lohnende Alternative. Von dort aus habe ich den Weg Nr. 5 rückwärts über die Kurzwanderung bis nach Aguamansa beschritten. Für den Gesamtweg La Caldera bis zurück an die Bushaltestelle Aguamansa benötigte ich 5 Std. reine Wanderzeit. (Zuschrift, 6/03) + Die Abzweigung nach links (S. 55) ist gegenwärtig mit grünen Pfeilen gekennzeichnet; gegenüber stet ein großer Baum mit einem großen grünen "11". (Zuschrift, 10/03)

Wanderung 7: Der Forstweg ab La Caldera ist nicht ,Los Organos' beschildert, sondern ,Pista Monte del Pino'. Die Verzweigung an der 45min-Stelle ist keine größere, die Kommentare im Update zu Wanderung 6 sind zutreffend. Die wichtige Abzweigung eine halbe Minute später ist mit Steinmännchen markiert... Den schwindelerregenden Abschnitt im Abstieg (S.59 oben) kann man ganz leicht umgehen: man bleibt bei der Verzweigung auf dem Pfad und folgt ihm leicht zu dem Weg. Dort geht man rechts weiter und sieht nach wenigen Minuten rechts oben die erwähnten Geländer. Gleich danach mündet bei einem unscheinbaren Steinmännchen der Pfad der Hauptwanderung auf den Weg. Dann zeigen die Pflöcke links auf schon die Fortsetzung des Pfades. Wenn man dann links dem Pfad folgt bietet sich gleich unterhalb ein schöner Rastplatz: im Schatten der Bäume, relativ flaches Gelände und rechts vom Pfad am Waldrand ein spektakulärer Ausblick auf Lavaformationen. Viel schöner als oben an der Hauptstraße, wo es einen sehr starken Wind gab (außerdem gibt es bei Picknick 7 keine Tische oder Bänke). Hinter der Schutzhütte ist die Fortsetzung mit Steinmännchen, einem weißen Pfeil auf einem Stein und einem kleinen roten Farbpunkt markiert. Im Wald zeigen Steinmännchen immer wieder, daß wir uns noch auf dem richtigen Pfad befinden. Die Rechtsabzweigung nach der Hangquerung ist nicht leicht zu erkennen. Sie befindet sich genau gegenüber einem Steinmännchen auf der linken Seite. (Zuschrift, 5/05)

Wanderung 8: Es gibt eine bessere Möglichkeit, die Wanderung zu beginnen: Vom Informationszentrum überquert man die Straße und folgt zunächst Wanderung 9. Nach fünf Minuten biegt man nach links und folgt diesem Pfad, der sich bergauf schlängelt (nach etwa 1Std beschreibt er sogar eine Kehre zurück). Der Pfad schwenkt nach Norden über eine weite öde Ebene. Gegen Ende der Ebene scheint sich der Pfad zu verlaufen, aber wenn man sich nach rechts wendet (auf einige Büsche zu), wird der Pfad wieder deutlich. Binnen einer Minute erreicht man einen planierten Weg, dem man nach links (Norden) zur Straße folgt. Nun geht man die Straße nach rechts und erreicht in 15 Min. den Corral del Niño. Man braucht insgesamt zwei Stunden; die Länge beträgt 3 km. (Zuschrift) + Die 2Std20Min-Stelle sieht jetzt anders aus. Die Choza J. Ruiz de Izana existiert nicht mehr, es gibt auch keine Steinmännchen in der Gegend aber eine neue Schranke an einem abzweigenden Weg. Ich ging zunächst daran vorbei und merkte an der nächsten in der Karte eingezeichneten Schleife des Weges, daß das nicht mehr stimmen konnte. Auf halber Höhe der Montana del Limón sah ich einen Pfad. Ich ging quer über das Gelände zu dem Pfad und folgte ihm. Es war der beschriebene Pfad (vielleicht muß man an der Schranke dem dahinter liegenden Weg folgen?). An der 2Std40Min-Stelle treffen wir wieder auf den Weg, es ist eine Kreuzung mit einer ICONA-Säule ,,Cumbrita Fria"... Oberhalb der Choza Chimoche gab es größere Arbeiten im Wald. Der Pfad ist nicht immer deutlich erkennbar. Man hält sich im Zweifel rechts (nahe bei der Schlucht). (Zuschrift, 5/05) + Die Wanderzeiten vom Abzweig an der Hauptstr. TE 24 bis zum Waldrand sind zu kurz angegeben. Man benötigt mind. 30 Min. länger. Man soll ja nicht rennen. Dann ist der Hinweis mit dem Schutzhütte ungünstig, da es dieses nicht mehr gibt. Dort existiert nur noch eine Bienenstation, zu der man aber nicht gehen soll laut Hinweisschildern. Man sollte also vermerken, dass man immer dem Hauptforstweg folgen muss und dann nach Erreichen der Waldzone die entsprechenden 2 von Ihnen beschriebenen Abzweige nach rechts beachten sollte (der erste durch Steinmännchen markiert, beim zweite ist ein Schranke vorhanden). Wir haben zum Glück eine englische Wandergruppe getroffen, die uns den Weg gewiesen hat. (Zuschrift, 8/05)

Wanderung 9: Rückfahrt: Der Bus 348 ab El Portillo fährt tatsächlich um 16:30 (wichtig für Leute die die Wanderung in entgegengesetzter Richtung machen. (Zuschrift)

Wanderung 10: Im März 2001 war der Gipfel des Teide erneut geschlossen. Wir unternahmen die Variante und stellten fest, dass der Weg zur Montaña Blanca sich nicht zum Pfad verschmälerte, sondern sich als Weg fortsetzte. Die schmalen Pfade, die im Buch erwähnt sind, waren mit Steinen versperrt; ein Aufseher achtete darauf, dass diese Pfade nicht begangen wurden. (Zuschrift, 4/01)

Wanderung 13: Achtung. Gegen Ende der Wanderung ist der Pfad durch Forstbauarbeit total umpassierbar. An der 2Std05Min-Stelle gibt es kein 'Fuente de Mesa/Portillo' Schild mehr, der Weiterweg ist aber leicht zu folgen. 10Min später biegen wir nach links auf einen schmalen Pfad ab. Ab hier muss es lauten: Nach etwa einer Viertelstunde mündet der Pfad auf einen Forstweg ein, und wir erblicken die Galería Almagre y Cabezón (2Std30Min; s.S. 44-45). Die Umgebung ist nicht mehr schön; die Bäume sind alle abgeknickt und werden zur Zeit gefällt und abtransportiert. Von dem Pfad, über den wir gerade abgestiegen sind, wenden wir uns links auf den Forstweg. Nach 7Min erreichen wir eine Wegkreuzung und biegen scharf nach rechts. Etwa 2-3Min später, an der nächsten Kreuzung, biegen wir nach links. Wir folgen diesem Weg etwa 25Min (meist leicht bergab). Dann erreichen wir eine Straße, wo es nach links geht. Bald kommen wir an einer Straßenkreuzung (ein Schild, '20 km/Std', steht gegenüber und eine Steinsäule, 'Acebido del Inglés', steht rechts). Wir folgen dieser Teerstraße nach rechts in Richtung 'Palo Blanco'. Von hier sind es noch etwa 50Min bis nach Palo Blanco; wir folgen dazu der Wegbeschreibung von Wanderung 14 ab der 2Std30Min-Stelle (S. 82; Karte S. 84-85). (Zuschrift, 2/04)

Wanderung 14, 15: Die erste Bushaltestelle in Icod liegt praktisch direkt neben dem Mirador El Lance. Unmittelbar nachdem m an am Mirador vorbeigefahren ist, muss man den Klingelknopf betätigen. (Zuschriften, 00, 01) + Wanderung 14: Das alleinstehende Forsthaus (S. 81) ist nicht sichtbar. Den Wassertank hört man bevor man ihn sieht. Danach hört man links vom Weg immer wieder Geräusche von einem Wasserrohr. Nach dem man den Hauptweg links verlassen hat, ist das Wasserrohr rechts vom Weg... ,,2 Minuten später biegen wir wieder links ab": Das ist etwa 100m vor einem Wegweiser... Den Mirador de Sergio kann ich nicht als Rastplatz empfehlen, es gibt keinen Schatten und man kann nur auf dem Weg sitzen. Außerdem sind es von hier nur gut 10 Minuten bis zum Picknickgebiet Chanajiga. (Zuschrift, 5/05)

Wanderung 15: Am Lomo del Astillero (2Std50Min) führen die Wegzeichen und das Wasserrohr auseinander. Wir folgten den Wegzeichen, was sich als falsch erwies. Tatsächlich muss man dem Wasserrohr folgen... Beim Abstieg (Seite 87), nachdem man die Asphaltstraße überquert hat, gingen wir zu der Stelle, wo der Kanal den Weg unterquert. Dann gingen wir durch eine Lücke im Pflanzenbewuchs und folgten einem felsigen Pfad bergab. Wir gelangten wieder auf die Asphaltstraße. Es war ein schöner Pfad, aber wir kamen 800 m westlich von La Guancha heraus. Vermutlich gibt es mehr als nur eine "Lücke im Pflanzenbewuchs". (Zuschrift, 3/01)

Wanderung 16: Anfahrt: Man bleibt im Bus 363, bis man den Busbahnhof in Icod de los Vinos erreicht hat. Hier nimmt man den Anschlussbus 360. Obwohl ich nach "La Montañeta" fragte, wurde ich etwa 1 km weiter am Weg nach Las Arenas Negras abgesetzt. Ich wanderte zum Anfang der Wanderung an der Kapelle San Francisco de Asis zurück. Vielleicht ist es besser, dem Busfahrer diese Kapelle zu nennen... Wenn man sich Los Silos nähert, biegt der Pfad scharf links über eine weite Holzbrücke ohne Geländer. Kurz danach, nachdem man eine zweite Brücke überquert hat, biegt man nach rechts und fol.gt dem Pfad das Tal hinab, bis man neben der Kirche in Los Silos herauskommt. (Zuschrift, 1/01) · Anfahrt: Man drückt den Klingelknopf sobald links die Kapelle mit freistehenden Bänken sichtbar wird (Vor einer Linkskurve) Schwierigkeitsgrad: Vielleicht sollte der Aufstieg wie in der Picknickbeschreibung Nr. 16 als steil beschrieben werden... Wir fanden die Wegbeschreibung an der 40Min Stelle (Las Arenas Negras) etwas irritierend. Vielleicht besser: Man wandert weiter stetig bergauf durch das Picknickgebiet, bis man auf einen breiten Fahrweg (dies ist der Weg, der das Picknickgebiet umrundet) stößt, hier wendet man sich nach rechts. (Bei unserer Wanderung parkten hier ein Reisebus und mehrere Autos, der Weg war anscheinend nicht für Fahrzeuge gesperrt). Die Landschaft um die Arenas Negras ist in der Tat beeindruckend, eine schöne Wanderung! (Zuschrift) + Die Bushaltestelle in Los Silos liegt jetzt 100 m weiter südlich, an der Ecke Calle Susana/Hauptstraße (Circunvalacion). (e-mail, 2/06)

Wanderung 17:Eine andere Möglichkeit besteht darin, zur 1Std40Min-Stelle zu gehen und dann dem zweiten Teil von Wanderung 21 zurück nach Los Silos zu folgen. Auf diese Weise muss man nicht die Straße nach Buena-vista hinab gehen. (Zuschrift)

Wanderung 18: S. 96, 3. Absatz: ,,Auf einer Anhöhe gelangen wir auf die Forststraße, die zum Gipfel hinaufführt": Hier sollte man schreiben: ,,Der Forstweg biegt vor einem Metalltor nach rechts ab. Wir gehen jedoch noch ein paar Schritte geradeaus über einen Erdhügel und sehen auf der anderen seite eine asphaltierte Straße, die zum Gipfel hinaufführt." (Zuschrift, 11/02) + S. 96 (auf dem Kammrücken): ,,Nach 1 min Anstieg nach links halten wir uns an einer Pfadverzweigung rechts": die Stelle ist mit Steinmännehen markiert. Nach 5 min liegen mehrere Baumstämme über dem Weg, hier gab es einen Erdrutsch (man kann aber darüberklettern). Die Stelle an der der nächste Pfad auf die Forststraßc stößt, ist mit Steinmännehen markiert, ebenso die Parkbucht... Um die Straße auf den Gipfel zu finden, beachte man die Hinweise von Leser 11/02. Am besten geht man bei einer braunen kleinen Metallsäule auf der rechten Seite links die Böschung hoch. Hier kommt man problemlos auf die Straße... An der Kreuzung bei 2h20min ist der richtige Weg rechts ab mit Steinmännchen markiert. Am Weiler Los Bolicos gibt es neue ICONA-Wegweiser. Die Richtung, aus der wir gekommen sind, ist mit ,,Puerto de Erjos" beschildert. Rechts davon gibt es sowohl einen Pfad als auch einen Weg - beide führen wenig später wieder zusammen. Am Aufstieg hinter der Degollada de la Mesa sah ich keine Steinmännchen sondern grüne Farbpunkte. (Zuschrift, 5/05)

Wanderung 21: + Die Bushaltestelle in Los Silos liegt jetzt 100 m weiter südlich, an der Ecke Calle Susana/Hauptstraße (Circunvalacion). (e-mail, 2/06)

Wanderung 22: Am Ende 2003 war diese Wanderung nicht möglich, da der Wasserkanal voll mit Wasser und damit unpassierbar war. (Zuschriften, 12/03, 1/04)

Wanderung 23: Oben auf dem Kamm (S.113) führt ein Pfad nach Osten (oberhalb von Ackerterrassen) direkt am Mirador de las Almácigas. (Der Mirador ist vom Kamm deutlich erkennbar.) So vermiedet man den Abstecher von Chinamada aus. (Zuscrift, 10/00; nicht überprüft)

Wanderung 26: Der Bildtext auf S. 122 enthält einen Fehler. Die abgebildeten Häuser sind von weitem sehr gut zu sehen, aber der Weg führt an anderen Häusern vorbei. (Zuschrift, 3/01)

Wanderung 27: An einer Verzweigung (25Min) gehen wir rechts in Richtung Afur weiter. Der Fußweg steigt zu einem Fahrweg an, dem wir nach links bergauf folgen. Nach 100 wenden wir uns an einer Abzweigung links auf einen gepflasterten Fahrweg und erreichen nach weiteren 100 m über einige Treppen wieder unseren Fußweg, der sich bergauf fortsetzt. Wir kommen an frisch gepflügten Äckern vorbei... (Zuschrift, 3/01) + Nach der Brücke (5Min) ist Camino Portugal die zweite Straße links (die erste zweigt unmittelbar nach der Brücke ab). ,,Nach 2 Minuten" (Ende des ersten Absatzes auf S.124) ist mit neuen ICONA-Wegweisern nach Afur markiert. Die 25min-Abzweigung hatte einmal einen neuen ICONA-Wegweiser, nur die Säule ist noch erhalten. Dort findet man die Richtung nach Afur eingeritzt. Danach sollte man sich an die Hinweise im Update halten... Oberhalb von Afur, wo wir an der unscheinbaren Linksabzweigung vorbeigehen, steht ein Wegweiser nach Taborno... Hinter Taborno ist die Leitplanke erneuert worden. Etwa 150 m vor der Abzweigung des Pfades steht bei einer größeren Öffnung in der Leitplanke ein Wegweiser, der die Straße entlang nach Las Carboneras zeigt. Der Pfad, auf den wir abbiegen müssen, ist die nächste Lücke in der
Leitplanke. Hier gibt es Steinmännchen. (Zuschrift, 5/05)

Wanderung 28: Das ,,El Pijara"-Schild (45Min) existiert nicht mehr; unser Pfad befindet sich auf der linken Straßenseite, 100 m vor km-Stein 2 an der TF123. (Zuschrift, 12/03) + Die Abzweigung nach dem Aufstieg auf den Chinobre ist mit kaum noch lesbaren alten Wegweisem gekennzeichnet - den Aufstiegsweg selbst habe ich aber verpaßt. Am Cabezo del Tejo traf ich andere Wanderer, die den Weg auch nicht gefunden hatten. Wer die Wegweiser sieht, muß also etwas vorher suchen. Die Wegweiser an der Abzweigung nach dem Cabezo del Tejo sind schon wieder unleserlich, die neu daraufgesprühte grüne Farbe ist kaum noch zu erkennen... Die Straße zwischen El Draguillo und Benijo wird gerade ausgebaut und betoniert. (Zuschrift, 5/05)

 

WANDERVORSCHLAG: Nachfolgende Route haben wir dieses Jahr unternommen, die man mit vermerken sollte. Sie ist nicht so lang und sehr angenehm zu laufen. Ca. 200 Höhenmeter An und Abstieg; ca. 2,5 h Gehzeit
Anfahrt: ab Puerto de la Cruz mit dem Bus 365 (immer zur vollen Stunde) Richtung Buenavista über Icod bis zur Station Baranco de Ruiz (ca. 25 Min. Fahrzeit, noch vor San Juan de la Rambla). Kurz vor Erreichen der Station steht links an der Straße ein Hinweisschild Baranco de Ruiz. In der Nähe der Haltestelle ist als zusätzlicher Hinweis eine Tankstelle.
Die Wanderung beginnt auf der gegenüberliegenden Straßenseite 50 m rechts von der dort gelegenen Haltestelle. Der Eingang zum Baranco ist durch einen aufwärts steigenden Weg gekennzeichnet, den man stetig aufwärts geht. Man kommt vorbei an noch bewirtschafteten Terrassen und wird begleitet vom Ruf der Ziegen, die auf den gegenüberliegenden Hängen weiden. Nach ca. 1 h erreicht man einen kleinen Dorfplatz vom Dorf La Vera, der einen schönen Blick über den Baranco gewährt und gut verweilen lässt. Der Rückweg beginnt auf der rechts abwärts gehenden Asphaltstr. hinab ins Tal. Die Straße zieht sich vorbei an vielen Gemüsefeldern und Weinterrassen hinab zum Meer. Man kommt auch an einer ca. 1 km von der Straße entfernt liegenden Finca vorbei, die zum Verweilen und zur Weinverkostung einlädt (Hinweisschild vorhanden). Dort kann man Wein kaufen (1 Euro pro Liter). Es dauert ca. 1,5 Stunden, bis man den Ort San Juan de la Rambla erreicht. Folgende Abzweige, die immer nach rechts gehen, sind zu beachten. Der erste Abzweig ist nach einer rechts liegenden Citrusplantage, die von hohen Mauern umgeben ist, der zweite Abzweig ist nach dem Friedhof und der dritte Abzweig ist nach einer Hühnerfarm (am beißenden Geruch erkennbar und den Futtersilos). Achtung- da man teilweise auf einer stark befahrenen Straße läuft. Nachdem man den Ort San Juan de la Rambla erreicht hat, geht man die Straße weiter abwärts zur Hauptstr. des Ortes. Mittig der Straße liegt die Bushaltestelle. Dort hält wieder der 365-Bus (immer ca. zur vollen Stunde). Wenn man noch Zeit hat, kann man in drei Bars einkehren, die hinter der Haltestelle an der Hauptstr. im Ort liegen oder man geht hinunter zum Meer. Alle Seitenstraßen lühren zum Meer, wo man in einem sehr schönen natürliche Becken baden kann. Dieses Badebecken erreicht man über angelegte Treppen an der Steilküste. (Zuschrift, 8/05)