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![]() | Über ganz Griechenland findet man verborgene Landschaften, aber die Region mit der größten landschaftlichen Vielfalt auf kleinstem Gebiet ist der Peloponnes. Die Strände Arkadiens und die Nadelwälder des Parnon-Gebirges, die Olivenhaine von Kalamata und der Pyramidengipfel des Propheten Elijah, das antike Sparta und die mittelalterliche Mani: diese kompakte Halbinsel beherbergt alles. Der Name Peloponnes stammt aus der Antike und bedeutet <eth>Insel des Pelops<ETH> nach dem König der Sage; in Wirklichkeit handelt es sich bei dieser dreifingrigen Landmasse jedoch um eine Halbinsel, die bei Korinth durch einen schmalen Isthmus mit dem Festland verbunden ist. Im 19. Jahrhundert wurde zwar ein Kanal durch den Isthmus gebaut, aber auf dem Peloponnes sind die kulturelle Vielfalt und spektakuläre Landschaft des Festlandes erhalten geblieben. Da es so viel zu erforschen gibt, haben wir eine Ost-West-Linie mitten durch den Peloponnes gezogen, und uns in diesem Buch auf die südliche Hälfte beschränken. Dort befinden sich die höchste Gebirgskette (das Taygetos-Gebirge), die schönsten byzantinischen Kapellen und mittelalterlichen Festungen (in der Mani), die wildesten Meerespanoramen (Kap Tenaro und Maleas), die ausgedehntesten Wälder (Parnon-Gebirge) und die vielleicht schönsten Strände (Pylos, Kiparissi und Elafonisos, um nur einige zu benennen). Beste Wandermonate: April und Mai, Spätseptember und Oktober 5 Autotouren (mit Picknickvorschlägen), 30 Hauptwanderungen (+ zahlreiche Varianten) 136 Seiten u. Autokarte 1. Aufl., April 2003 ISBN 1-85691-225-6 Euro: 12,70 SFR 19,00
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